July 20th, 2011
Ist es genug ,wenn Nebelkrähe schreien wenn der Schakal dem Wind sich beugt
Genug ist nicht genug zu viel ist mehr den genug
Hände die halten beim Geben und Nehmen Kinderhände groß und klein
Zart und fein noch nicht geformt verformt
Genug des Spiel genug der Gier lernen durch verlernen
Denn genug ist manchmal zu viel
Genug
Wenn Lippen sich berühren Hände umschließen zum vermeintlichem
Wenn was dann, wenn genug
Wenn was dann wenn Ende am Anfang wenn Spiel zum Ernst wenn Verstehen Vergehen
Wenn genug ist manchmal vom einem zu viel
Genug drum sei auf der Hut
Beim genug
m.chr.
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July 20th, 2011
un- geordnet, un- spült .
Von hier zu Dir zu mir , ein Wort ein Satz ein Blick , du oder ich oder Wir
Wir im großen Erdenkreis, ich im kleinen Häuserspiel.
Pass auf steh auf und hör den Schlag, den Schlag deines Herzens ,
den Gesang der Elfen die fern am nebelverhüllten See tanzen und schweben
leicht und zart ,nicht materiell nicht von Mammon nicht von hier.
Schau auf schreit aus erklimmt den Berg tauch ein in tiefe Wasser und spür
Du von hie rvon mir , wir sahen uns beim Schein des wärmenden Feuers
Eng umschlungen du mit dir fern dem See fern dem Heim auf hohem Fels
Hör nun rauscht der See bläst der Wind heimlich unheimlich von dir zu mir
Nicht ich der treibt nicht du der Wind der meiner Seele gibt Kraft
Götter war es Götter gaben es für eine Zeit deine Zeit
Doch schau, schau auf zu Berges Höhn erspür den Grund den festen und lass los
Stürz, stürz hinab zu deiner Höh , tritt ein in dein Gemach breit aus der Seele Geschmeid
Und werde du , du für dich für deine Zeit.
Lass umarmen lass zu was soll sein andere haben entschieden haben gegeben dir ihr Wort
Mach auf dein Herz und fühl und spür
Spür für einen deinen Schlag des Herzens
Wach auf , es lohnt.
m.chr.
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July 20th, 2011
Rote Rosen im Garten blauer Jasmin in deiner Hand umgürtet vom Meer der Blumen.
Blumen vielfältig säumen deinen Weg , Steine Stolpersteine bringen dich zu Fall,
manchmal wenn du nicht achtsam, wenn du voller Hast die Umsicht vergißt,
manchmal wenn schützend die Hand dir entgleitet, manchmal .
Nimm sie auf die, Rose rot duftend und schön .
Sie spielt ihr Lied, steigt auf beim Sonnengang und ruht beim Mondenschein.
Du ein Wanderer zwischen den Zeiten vergiß den Sinn vergiß den Wind der dich treibt
Sei du ein Rosenfreund ,sei auf der Hut, den Rosen sind von hier für dich für eine für deine Zeit
Schau, spür lenk den Blick lenk die Sinne und schau
Nicht nur für eine Zeit
Rosen sie Blühen rot ,rot die Farbe deines Blutes die Farbe der
Vergänglichkeit
Nimm sie heraus aus feuchter Erde und sie wird vergehn
Verstehst du um Sinn um rot
Rote Rosen
Zu einer deiner Zeit
m.chr.
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July 20th, 2011
Du meinst zu wissen, zu fühlen, spüren, gehen allein den Weg.
Mag sein mag möglich sein, aber woher weißt du um Wege um Ziele um dein wofür du hier
Weißt du um Sinn um kommen und gehen, um sein und nicht sein .
Weißt du um die Hand die unsichtbar dich führt, dich trägt wenn deiner Schritte Zahl
Zu meinen dem Ende genähert, weißt du??????????
Wir die wir uns wissend vermeinen fliegen zum Mond zu fernen Gestirnen, doch immer vorbei
Vorbei am Sinn am Herz am Ungewissendem.
Mein ist die Seele mein die Heimkehr am Abend, wenn Ruhe dem Körper gebührt.
Doch heim zu wem zu was ,
nicht sagen nicht wissen ist tief in uns , für immer geboren von Anfang zu Ende zu ewiglichen Kreis
dein die Hand die dich am Abgrund hält dein der Mantel der Schutz in rauen Zeiten dir gibt,
dein das Gewand das deinen verletzlichen Körper schütz wenn das Böse nach dir greift
weißt du um wissen jenseits des menschlichen Geistes jenseits der Zeit des Raumes
Weißt du es ,
steig auf steig aus und spür für dich für deinen Moment.
m.chr.
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July 20th, 2011
Gestern heute und vielleicht ein Morgen. Wir sind erschöpft, erneuert gestrauchelt
Und wieder neu geboren.
Was ist was treibt an zu immer neuem Stehen zum hinhalten hinstehen , wenn gehen nicht möglich
Und Götter sich ausgedacht . Was ist was soll sein?????
Unser Hirn zu klein unsere Logik nur für Erdensein ,aber was muss sein soll, sein um zu verstehen
Ist erst wenn liegt ermattet unser Körper auf Sterbensbett ein Erkennen möglich ein erfühlen gegeben.
Wir so groß so klein so zart so fein , mal Frau mal Mann doch immer nur von hier
Wofür ????????????
Erschöpft um zu erneuern zu beginnen im und am erneuern,
und das den Pfad entlang geheißen Lebensweg.
Weißt du um Sinn um Ziel????
Weißt du warum , schau hinein ins Buch der Bücher,
die Götter habe es geschrieben für dich für mich von Anfang zum Ende
für den der hören will und sehen gelernt
die andern müssen es auch so lange sie hier
erschöpft erneuert , von neuem
für heut.
m.chr.
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July 20th, 2011
Grau der Zenit des Tages grau Himmel und Hölle grau das Gestein grau der Schmutz
Der einhüllt enthüllt und Schönheit entzaubert
Wir, ich, du ,das ganze der Vielzahl meinen zu wissen zu richten und rechten
Wissen ohne was
Für was , am Ende das Finale
Ohne uns mit uns , eine einfache Kiste meist eckig mit Deckel
Mit Inhalt der welcher Person genannt, nun hienieden vorbei bedeckt
Tief sengt sich das Gebilde aus Holz, es wird bedeckt zugedeckt
Wissen ohne was
Und wir singulär oder plural aus eins und zwei wird mehr ,wird neues um zu vergehn
Weißt du für wen oder was, bist dir gewiss der Heimat nah oder fern
Steig ein in dein Boot heb ab zu neuen Ufern, denn
Wissen ohne was
m.chr.
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July 20th, 2011
Flieg kleiner Vogel, flieg, ich hab dich gesehen,
gesehen auf deinem Platz hab dir geschaut, zu und in die Augen ,flieg.
Ich hab dein Gefieder gesehen, deinen Gesang gehört und ihm gelauscht.
Schau ich breit aus meine Hände um zu schützen dich und deinen Gesang
Vielleicht ich hab die Stärke vielleicht ich kann dein zartes Gewand umhüllen, und schützen,
ob es hilft ob es stärkt,ich weiß es nicht. Die Götter führten mich auf deine Spur, sie die wir nie begreifen, nie erkennen , vielleicht erahnen ,vielleicht erspüren des Nachts im Traum, dann
wenn wir loslassen den Körper den Mantel des Tages, dann wir eins sind mit unserem Ich ,
dann wir werden erkennen , was war , was ist und sein wird.
Flieg kleiner Vogel hinauf zu deinen Sphären , flieg und sing dein Lied ,
das Lied von irgendwo zu nirgendwo, das was wir vergaßen, als wir das Laufen lernten
Flieg kleiner Vogel so zart so fein so groß und doch so klein ,
Flieg, ich schau dir zu und nach ,hörte ich doch den Klang den Gesang .
Flieg kleiner Vogel ,
vielleicht du berührst mein Herz, wer weiß
Flieg.
m.chr.
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July 20th, 2011
Traum oder zeitlose Realität.
Sprache, Hieroglyphen einer Welt aus Träumen Bilder gedachter Realität.
Wir kreisen wir reisen entlang eines Pfades, mal steinig sandig oder voller Brüche.
Wissen wir wann Ende wann Höhe und Tiefe.
Wir plappern wohlgeformt hochgesetzt meiden Flachheiten und erkennen nachts im Traum
Manchmal wenn Regen peitscht wenn Stürme lassen erzittert das Haus aus festem Gestein
Dann wenn Schutz zerbricht wenn Hilfe fern,
dann wenn der rettende Ast im wilden Strudel der Zeit unendlich entrinnt
dann wenn der Geist aus Wolken aus Müh und Gebet dir hilft, dich trägt
ans rettende Ufer,
dann ja dann ermattet du ein leuchten schickst zum Firmament
und Augen glänzen feucht und stark,
dann was ist,
dann horch tief horch in dich nein
dann du wirst wissen wirst spüren was wird was sei
dann der Götter Gesang du hörst wirst spüren
da Worte da Sprache zu stumm
dann du weißt
was ist was war
was gewesen wird und sei.
m.chr.
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July 20th, 2011
Du oder ich der Wind treibt Blätter von hoch zu fern zu dir zu deinem Hort
Er ruht er ruft vom fernen Tal dort wo der Gletscher dereinst sein tiefes Bett
Gegraben wo heut der Bach sein munteres Lied dir singt.
Dort wo der Strahl der Sonne blüht und glüht, Blumen zum erblühen bringt
Dort wo Wanderer sich labend ruhen im kühlen Grund.
Steig auf steig aus, aus dir heraus und werde frei, lass zurück lass hinter dir
Den trüben Tag den Frust der aufgestaut die Freude dir nimmt
Weißt du Morgenstunde die blaue Stunde sie bringt dir viel sie kommt recht früh und öffnet dir
Herz und Sinn, weiß du Lachen kommt von innen von dir zu mir
Lass es zu lass es dein
Und du wirst sein beim Morgenschein
Wenn Vogelgesang dir öffnet Herz und Hirn
Lass zu lass sein werde dein
m.chr.
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July 20th, 2011
warum der Fragen warum der Antworten , versuch zu spüren , versuch zu hören
Antwort liegt im Ganzen, Antwort du selber du dein Weg du dein eigen
Geh raus aus deiner Schale geh zum Sternenlauf schau auf und seh und spür
Endlos der Sternenlauf endlos dein Blick begrenzt durch unser Denken
Begrenzt durch Haß und Not steig aus steig ein und du wirst fühlen wir nur Gäste hier
Du und ich gesehen getroffen im Weltenall , von hier zu dir zu mir
Steig aus, aus deinem Boot werd frei werd du ,und treffen dereinst am waldesraun bei Feen und Elfen du oder ich
Nächtens wenn der Adler ruht wenn durchs Unterholz der Kobold tobt wenn das Schreiten durch moos und Nebeltau die Füße berührt , dann wenn du vergißt warum du gekommen warum du gegangen dann wenn in ferner Zeit das Feuer brennt das du vergißt das du erlischt. Dann dein Eigen Blut dein eigen Sinn du wirst gehen du wirst stehn für deine Zeit auf deinem Weg Ich traf dereinst ich schwieg dereinst für eine meine Weil
Der Ast der Dich berührt er kam von oben vom droben vom Firmament zu dir herab
Damit du lebst damit du gehst für deine Zeit auf deiner Spur
Du ein Wesen von hier ein Mensch aus Fleisch und Blut, sei auf der Hut
Mächte zornig und voller Wut zerren an deinem Hut du der Wanderer im fernen Grund
Sei auf der Hut, nun geh ich hab gesagt ich hab gerührt berührt für ein für deine oder meine Zeit
Sei hier und dort auf deiner Hut
m.chr.
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