Vollendeter Tag

Abend tritt ein, mit Kühle mit gedämpftem licht.
Von hoch, von wo ich kam blinken Lichter auf und fern.
Entschwunden der Hauch, entschwunden der Glanz vom mittäglichem Licht.
Ausgerastet, ausgepauert, ausgewunden und fern dem Berg,
Stille quillt, Schatten rinnt und Flüsternd der Abendwind raunt Märchen dir ins Hirn.
Du oder ich, einer wird es finden, es wissen beim Kerzenschein.
Schau hinauf, verfolg den Lauf den des Wassers Lauf grub ein ins harte Gestein
Dein ein anderes dein ein weiteres
Du im Hier du im Wir, im Strömen der Gezeiten , im Gehen und Vergehen,
doch nur für kurze Zeit, für Zeit der Erdenweil.
Schau Tiere groß und klein begleiten und verweilen im Dir im Hier
Um zu vollenden das Bild, welches gemalt, geschaffen von Göttern
Zu heben uns dem Mensch hinauf auf seine Höh
Schau und geh, geh deinen Weg, geh grad, geh entlang
Doch folge deinem herz und
Vertrau dem vollendeten Tag

m.chr.

 

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