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Du

February 13th, 2016

Du hast dich verändert, bist groß geworden und weit herum gekommen,

warst immer das Glück, das Kleinod deiner Eltern.

Doch, du hast dich verändert, aus dem trällerndem Kind wurde ein stilles,

ein nachdenklich, ein hartes Gesicht.

Das Leben hat Spuren eingegraben in dein ach so heiteres Gemüt, hat Spuren,

Narben hinterlassen.

Doch, so ist das Leben, die einen werden hart, brutal, die anderen flüchten,

in Pseudowelten und werden nicht alt.

Du, hast dich verändert, bist reifer, bist härter geworden und das Lachen in deinen Augen,

manchmal erloschen, manchmal traurig,

doch, so ist das Leben, es prüft uns, ob wir erkennen den Sinn.

Du hast dich verändert, bist weite Wege gegangen,

hast vielleicht anderen den Weg gebahnt, geholfen zu gehen,

doch, weit und steinig der Weg.

Vergiß eines nicht, das Lachen ,

es sind nur Prüfungen, mehr nicht,

lache und schau den Regenbogen am Horizont,

du, solltest lachen , öfters.

d.B.

Macht

December 28th, 2015

Macht es geht immer,, um Macht.

Die Christen töteten und verfolgten die Andersdenkenden,

Sie unterdrückten die Wissenden der Anderswelt, die wussten um kommen und gehen,

um Krankheit und Sinn, vergaßen, unterdrückten die Gesichter welche wir erfahren

im Trance, durch sie erhalten wir Erkennen und Wissen , für uns über uns,

und dies für unseren Weg, ohne Attribut ohne Wenn und aber, ohne Fürbitt ohne Obulus.

Macht, es geht immer um dies , so banal so effizient und es löst sich auf, wenn wir hinterfragen,

schütteln ab die selbstgewählten Fesseln,

sag, was hat bestand, was bleibt wenn wir uns entledigen des Mantels sprich Körper,

sag was ????????????

Macht sie kommt und geht ,

nur für den, der hinter frägt, sei wie eine Katze und leb im Moment,

nichts berührt sie mehr als der Moment,

nichts stört sie weniger als der nächste Moment,

Macht

erkenne und lass ziehen, die die Machtvoll wollen sein,

und dann ,

Macht sie vergeht

die Macht.

d.B.

Grenzen

December 23rd, 2015

du musst, musst aber nicht, Grenzen erkennen, Grenzen sehen,

Unser Leben ist mit Zäunen umstellt, wir können sie durchbrechen, erweitern,

oder still, revolutionär erweitern, durchbrechen, oder,

sei wie ein Tiger, sei geschmeidig , pirsche dich an dein Ziel, aber sei nicht enttäuscht,

wenn du nicht erreicht, akzeptiere was Götter dir vorgegeben sei du gradlinig

und geh deinen Weg, du schuldest niemanden Rechenschaft,

es ist dein Weg und lass den Ballast den du geschleppt ein Leben lang, hinter dir,

es sind deine Sorgen, dein unnötig Gepäck, Götter gaben dir alles,

alles für deinen Weg,

geh und akzeptiere, das nur du

dir Grenzen setzt , sie sind da um zu erweitern und zu erkennen

,ich kann nicht den Kilimandscharo erklimmen wenn ich gefesselt im Bett,

ich kann aber lösen die Fesseln, wenn ich es will,

Grenzen sind immer zu hinterfragen,

selten ewiglich.

d.B.

Illusionen

December 22nd, 2015

Illusionen, sie halten uns fest, sie Sklaven uns ein und, am ende am Erkennen,

der eingebildeten Wirklichkeit, wir sind enttäuscht, ernüchtert und fragen warum,

schau, du hast gebaut Schlösser, Burgen Gebilde der traumhaftigkeit,

und nun, du bist weiter, bist älter, reich an Erfahrung und schaust zurück.

Wofür hast gekämpft, wofür dich erniedrigt, um zu erkennen es war nur Schaum,

Schaum und Leere, was dich trieb,

der Mensch dem du geglaubt, dem Mammon dem du vertraut , es rann durch deine Hände,

und nun, du bist erwacht, hast erfahren, das trügerische Bild,

Illusionen, sie halten uns gefangen,

schau nach vorn, hör auf Stimmen, die kommen aus anderen Dimensionen

steig ein in die Anderswelt und hör den Ahnen, sie haben erfahren,

wissen warum, und vergiß was Blender dir sagen

Illusionen sind schön, sind trügerisch, sie verführen,

und stürzen dich in Abgründe tief,

es sind Illusionen.

Mehr nicht.

d.B.

Leere

December 22nd, 2015

Leere, leer das Hirn, leer der Kopf und leer der Napf,

wo, stehst du, mit dem Rücken zur Wand der unsichtbaren, sag wo,

wo dein Zuhaus, wo dein Nest, das zerstört .

Draußen vor dem Tor, vor deiner Augen Weitigkeit,

Schönheit im Nichts.

Und du im Gesicht.

Leere such die Leere, nicht im Hier nicht im Gewirr.

Suchen nicht finden, erkennen nicht handeln, gehen, gehen deinen Weg

und du bist reich , findest den Schatz, dein Diamanten, der nicht von hier und nur für dich.

Leere, erkenne die Hülle, erkenne die Blase welche quillt aus Nüstern aus Münder,

doch geh, da du gegangen,

Leere nichts als Leere, du wirst sein

für dich für dich allein,

Leere

d.B.

Es kommt

December 22nd, 2015

es kommt nicht darauf an, ob,, du jung, alt reich, oder arm bist, groß oder hässlich,

nein, es kommt auf deine Seele an.

Dies, hast du im Griff, dies ist deine Arbeit, Körper kommen und gehen

Augen blitzen oder verschließen sich, du aber,

deine Seele, ihr seit immer eins, denn du wirst immer dein eigen sein.

Es kommt nie ohne Grund, wir sind immer Empfänger und Sender zugleich,

überrascht sind nur die Unachtsamen, und dies der Sinn

Achtsam sein und sehen im Nächsten die Blume die blüht,

und sollte sie leiden, sollten wir pflegen und hegen,

dem der Schutz bedarf,

schau,

es kommt, auch zu dir.

d.B.

Ach Mann, ach Frau

December 17th, 2015

warum die Angst, warum das nicht verstehn, entschieden haben schon längst,

andere Wesen, andere Mächte , doch wir, wir glauben Infiltrationen,

glauben dem Bösen , glauben nicht was jenseits beschlossen ist.

Dein so fest gefügt, dein ein einzig Weg, ein nie allein , ein immer

unterm Schirm des nicht erkennbaren.

Schau die Hand, welche unsichtbar über uns, über jedes Wesen sich entfaltet,

und doch, Angst schindet Seele, lässt zaudern uns und engen ein die Sicht.

Dein, mein, unser aller Weg ist vorbestimmt und hat Sinn.

Nicht schütteln nicht schaudern ,

Glauben und erkennen, den Sinn,

dass macht Sinn,

verzeih das ich gewankt und geh, geh den Weg denn Deinen

Tage, Wochen Jahre sind dir

für dich allein

ach Mann, ach Frau

verzeih und geh

d.B.

Warum,,,,,,,,,,,?????????????????

December 8th, 2015

warum verkaufen wir uns, hetzen der Vergänglichkeit hinterher und sehen nicht,

das Licht, welches leuchtet uns winkt und dann entschwindet,wenn wir geblendet im Nebel

des Mammon versinken.

Das, was wir nicht sehn, nur spüren oder im Traum erfahren, liegt jenseits,

nicht greifbar, berührbar und doch es sind wir die erkennen können,

dein ist dein reich deine Glückseligkeit, nur nicht im Konto der Illusionen.

Warum lassen wir zu, erniedrigen uns der Fata Morgana willen.

Warum all der Hass, die Wut, das Leid, warum,

sag mir warum reichst du mir nicht die Hand zum überschreiten der Flur,

zu heben das Gemüt über den wilden, den ungezähmten Fluss genannt

die Illusion.

Sag warum , reicht nicht das Wasser zum dürsten das Brot zum stillen des Hungers,

reicht nicht das freuen am Bild der schönen Blumen inmitten des Farbenmeeres,

sag warum, warum all dies falsche Verstehen, dies jagen nach dem Vergänglichem

sag mir warum.

d.B.

Es ist immer

November 29th, 2015

es ist immer diese undifferenzierte Angst,welche unser Seele, einengt unsere Schönheit

beschränkt und uns zu faden Mitläufern werden lässt.

Dein ist dein Edelmut, deine Schönheit, deine Freiheit, nein und ja zu sagen,

dich zu umgürten zu entblößen .

Sei du, sein wieder das wilde, das widerborstige Kind , das trotzig sagt nein und ja zum

eigen zum selbstbestimmten Leben.

Nicht Kommerz, nicht öder vergänglicher Mammon soll deine Gestalt erheben,

Schön sind deine Augen edel dein Gesicht und zart deine Gedanken.

Es ist immer, dein Spüren, dein Handeln und Tun,

Verweil im Erkennen, im Spüren der Angst deines Gegenüber,

auch er oder sie wollen ein Zipfel vom Glück, wollen ausruhen auf samtener Wolke,

doch haben nie gelernt, gewagt zu gehen, den eigenen Weg,

und der liegt so nah, er liegt in dir denn höhere Mächte haben ihn gesenkt

in deine Seele ,

find den Zugang find den Weg und lass ab das jagen nach vermeintlichem

es ist immer das angenommene,

und selten du selbst

geh, geh den Weg, er führt zu dir.

d.B.

So weit

November 29th, 2015

so weit entfernt, und doch so nah, wir sprechen von Liebe und verstehen nicht den Sinn,

wir haben nie gelernt oder wollten nicht lernen was es heißt in Tiefen zu gehen,

zu spüren was unser Herz uns sagt, wir rannten der Äußerlichkeit hinterher

und sahen nicht, den Diamant unter dem zerrissenem Gewand.

Wir schwangen große Worte, applaudierten vor dem Mensch mit viel Material,

und, ach es ist so leicht, zu heben das zerbrechlich Gewand um zu erkennen die Pracht,

und doch, wir wagten nicht die Brille des Unverstand, abzulegen und zu öffnen

Herz und Verstand.

Nicht Gold was glänzt, nicht reich was schimmert, nein schau ins Herz

dem feinen und du wirst spüren, fühlen wie einst am See dem tiefen , dem stillen

fern und weit im Moor, dort wo Elfen sich baden und Kobolde sich herzen,

dort im fahlen Mondenschein, wirst sehen, wirst spüren und berühren,

jenseits der Gier,

es ist nicht weit und doch so fern,

im Moor dem stillen

geh, aber geh allein.

d.B.