Ach Mann, ach Frau

warum die Angst, warum das nicht verstehn, entschieden haben schon längst,

andere Wesen, andere Mächte , doch wir, wir glauben Infiltrationen,

glauben dem Bösen , glauben nicht was jenseits beschlossen ist.

Dein so fest gefügt, dein ein einzig Weg, ein nie allein , ein immer

unterm Schirm des nicht erkennbaren.

Schau die Hand, welche unsichtbar über uns, über jedes Wesen sich entfaltet,

und doch, Angst schindet Seele, lässt zaudern uns und engen ein die Sicht.

Dein, mein, unser aller Weg ist vorbestimmt und hat Sinn.

Nicht schütteln nicht schaudern ,

Glauben und erkennen, den Sinn,

dass macht Sinn,

verzeih das ich gewankt und geh, geh den Weg denn Deinen

Tage, Wochen Jahre sind dir

für dich allein

ach Mann, ach Frau

verzeih und geh

d.B.

 

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