Welcome!

Wind Wetter und Umkehr

August 7th, 2011

Winde im wehen , Sterne im gehen und ich der kleine Erdbewohner
Bleib im Nest dem vermeintlich sicherem
Umkehr im Wind Rückzug im Wetter dem garstigen
Du wie ich ein Synonym der Göttlichkeit
Jeder ist eigen, jeder tanz sein eigen sein eigen Spiel
Wir hören wir lauschen dem Wetter dem Wind
Und meinen gar viel
Umkehr bei Wind Umkehr beim Spiel
Was was treibt was wovor wofür
Sag es sag es mit Worten die kommen vom Herzen
Sag aber sei weiß sei bedacht beim Spiel beim Reigen
Der fern der hoch im Wind und lausch dem Klang
Dem tönen der Äonen
Dem Raunen welches kommt von fern sehr sehr fern
Du oder wir oder ich soll hören beim spüren
Beim tosenden Fall des Wassers, warum
Um zu Erkennen , Erkennen den Sinn
Beim Wind im Wetter
Dann sei bereit, bereit zur Umkehr
Der deinen

m.chr.

Was ist zu tun

August 6th, 2011

Wirr und verwirrt, früh und noch nicht da , vor mir vor dir ein oder der Tag
Was willst du oder ich ,
aufbrechen aus verkrusteten Schichten, aufstehen sich schütteln und neu beginnen
Wo das Wort da die Tat , wo ein Wille sollte sein ein Weg
Schau das Bächlein schau genau am Ende ein großes ein finales Strömen
Ein Einmünden im Ozean der endlosen Weiten
Schau das Kind das hilflose Baby, seh den Weg dem Streben nach Entwicklung nach Reife
Nach der Vollendung und ,,,,,,,,,
Alles ist Kreisen kreisen um die um, eine sich vollendende Mitte
Ruhst du in deiner Mitte wirst wachsen wirst vollenden
Um zu vergehen und das der Sinn
Wachsen Reifen und Vergehen, wie der Baum gefällt vom Sturm
Erst winzig dann stark und zielstrebig nach vorn nach oben zum Zenit
Weißt du was ist, was zu tun als Finalist
Wachsen aufbegehren und verwandeln,
das der Sinn
denn in der Umkehrung liegt Sinn, ob wir es verstehen
liegt es im Sinn?????????????
drum
was ist zu tun

m.chr.

Nebel überm Fern

August 3rd, 2011

Hoch das Haupt , hoch das Fern und weit der Blick.
Überm See die Nebelschwaden ziehn überm Hauch die klamme Kälte lässt dich frösteln
Weit der Weg, weit das Tal durch das du gegangen
Und , siehst du den Streif am Horizont den Hauch von Silber
Den gemalt ein Wunder.
Hoch im Fern die Nebel wallen und frei dein Schritt
Du ein Wanderer im Fern streif ab was belastet , sei du im Fern und leb
Wie hat es geheißen im alt : Wanderer kommst du … nun du bist im Fern
Heb an dein Haupt heb an dein Herz und mach frei den Geist
Du im Fern im Nebelhort wirst finden den Platz wirst finden den Ort
Streif ab, das was war und steig hinan und hör,
hör den Schrei des Adlers der zieht seine Bahn hoch über dir im Fern
du ein Wanderer du ein Sucher im Stein im Fels fern der heimatlichen Nähe
drum sei bedacht beim Schreiten im Fels .

Hoch und dort am klaren Wasser im Fern , nichts trübt nichts rührt nichts zieht
Du im Fern hoch am Nest dem steinernen wirst werden du, wirst sehen das Mal
Nun an, heb den Schritt und schreit voran ergreif das Fern
Zum letzten Mal und schwing dein Sehen ein letztes Mal
Du im Fern im Nebel weit überm Tal

m.chr.

Nichts und leer

August 2nd, 2011

Gut begonnen gut geronnen und am Ende leer – geronnen.
Wir kreisen um uns um dich und wieder um mich ,
Kreisen heißt nie enden da Kreis weder Anfang noch Ende
Da Anfang zugleich Ende .
Was Wissen wir über Anfang dem immer wieder kehrenden
Was wissen oder wollen wir wissen , ist es das was uns gegeben wurde um zu vollenden
Ist es das wovon wir nur ahnen , ahnen die Gelehrten was Konfuzius erahnte
Das was heute so ehern zum Gesetz ist morgen Relikt vergangener Zeiten
Du ein Kind heute ein großes und Morgen dem Tod entgegen
Was ist nach dem Was
Buddha sprach von Leere Mutter versprach die Fülle
Und wir die Sucher im nichts schlafen bei Nacht und entgleiten den Körper
Unserer irdischen Bekleidung
Du oder Ich wissen so viel und was ist
Rosenrot und Rosenholz erblühen im Glanz der Sonne die sie ernährt und vergehen lässt
Nichts und leer wild und wehr ,
beim Tanz ums goldene Rad , weis und wisse ,
das Wissen ist da die Antwort im Herz vergiß
nichts und leer

m.chr.

Druck im Kessel

August 2nd, 2011

Kennst du das Prinzip des Kessels denkst du druck los, leere los
Heute hier und morgen dort treiben wie das Blatt im Wind
Wie die Feder losgelöst
Ist hier unser Platz unser end ziel unser ein und alles, war es das
Was willst du wissen was begehren im hehren, sag was
Du hast bekommen ein Weib einen Mann und einiges dazu, sag was
Ist dein Begehren im Verwehren, sag wozu und warum oder weshalb
Druck im Geist in der Ruhelosigkeit liegt der Halt der ohne Sinn im Ziel
Sag an was dein Begehren sag es oder sag es mir dem Lauscher im Ohr
Sag aber vergiss nicht die Worte die du geträumt fernab, dort wo Ruhe der Ruhelosigkeit folgt
Heute im hier ist Bruchteil später Vergangenheit
Sag sag mir den Sinn das Treiben im hier das vergehen im Jetzt
Sag aber sag es mit bedacht deine Worte malen Bilder
Lautlos druck los sie bleiben wenn du gegangen
Sie schreiben Sprachen der Gegenwärtigkeit im Plusquamperfekt
Sag und sehe
Dein Treiben dein gehen dein Kommen und wirken
Es geschieht
Drucklos

m.chr.

Gelingen

July 29th, 2011

gelingen geboren geborgen, erkoren.
Worte deren Inhalt vielfältig führt zur Einheit , zur Einheit mit dir.
Nicht ich will dir erzählen nicht ich der saß am tosenden Wasserfall.
Hoch droben wo Gämsen ihre Spur hinterlassen wo Adler ziehen ihre Kreise
Dort wo Stille dem Wanderer begegnet und ein Herzschlag weit die Sehnsucht sich enthüllt
Du ein Sucher ein Wanderer zwischen den Zeiten
Du ein Punkt im Firmament las ruhen die Unruh setz dich hernieder und lausch in dich hinein
Hier fern dem Trubel dort wo Hast nicht zählt wo der Schnee vom letzten Jahr dir Kleidung nässt
Schau nach vorn nicht zurück und du wirst finden den eigen Diamanten
Er ruht in dir, nicht in mir
Ist dein eigen und hüte ihn gut
Verweil an deinem Ort hoch im Fern, dort wo Nebelkrähn geboren und frei der Verhüllung
Im Tanz sich finden dort auch du dort die Ruh
Dir du nicht findest im Trubel des Geschehens
Reis ab das fade und werde du, nicht nur für heut
Dies ist deine Zeit dies dein Ziel
Such im finden , aber such
Nicht irgend nicht wann
Sei du beim Tanz der Nebelkrähn
Auch dir wird es
Gelingen

m.chr.

Was ,immer nur was?

July 27th, 2011

Was tun was nun, Fragen ohne Antwort Fragen ohne Sinn oder mit Sinn

Weißt du es, weißt du um Sinn oder Un – sinn, Sinn des Wollens des Verlangens der eigen

Un – willig- Keith,

Was wenn Wissen zur Gewissheit wenn wollen nicht gewollt, wenn am Anfang nicht Frage

Nicht Wissen um Sinn des Sinnes

Wir der Sprache einer oder vieler mächtig und trächtig sind gelandet hier auf diesem Planeten

Weißt du warum wieso, weißt du um Sinn um Ziel weißt du was dahinter

Was immer nur was ohne oder mit Ziel und Sinn im Ungesinnten

Du oder ich wir trafen aufeinander, zu einander, tauschten Gebärden verbunden verflochten

Den Lauten, den Wörtern und, hast du verstanden den Sinn

Hast du gelauscht dem Sinn, gespürt den feinen, dem feinen

Weißt du, noch ist fern noch ist ungereift, dies was wir nicht sehen nicht ahnen

Es liegt im Ozean der Unendlichkeit

Wohl geborgen verhüllt dem der nicht hört dem der nicht spürt

Wissen ist da war immer da, doch

Schauen mußt hören mußt mit Herzen fein mit Sinnen so klein

Wissen öffnet nur für den der bereit für den lässt die Hektik fallen

Und der, der weiß der schweigt

Was wenn was

Nicht fragen nicht sagen nur schweigen

Den ewiglich der Wälder schweigen

Den

Was immer nur was

 

m.chr.

 

Nun ist es vorbei

July 27th, 2011

Gesagt getan gelebt, manchmal auch geliebt

War es beim Rausch der Wälder beim Sturm im Wasserglas beim Leben oder Lieben

Du hast es getan ohne zu tun du im irgendwo im Zelt dem deinen

Doch Stürme Winde wehen dich hinweg lassen zurück dein was dein du warst

Schau auf Hände deine Hände noch sind es deine Hände welche formen fühlen und wühlen

Lippen schön Lippen rot regen an regen auf verschmelzen mit dem gegenüber

Dem Haber der Liebe, dem Liebhaber für ein für deine Zeit

Weißt du, wo ihn getroffen zum ersten mal und nun zum letzen Mal

Zeiten des Rausches Zeiten des Drehens um sich um die Ergänzung um das was sein gewesen

Morgen du erwachst morgen du erstehst von vorn von neuem

Dein ein endlos erwachen ein zeitlich begrenzen dein ein hasten im grenzenlosen

Warum wozu denn nun ist ruh nun ist Geborgenheit

Denn nun bist du, der den du gesucht

Heute für heut für den der kommen mag

Du ein Wesen dein Wesen

Spür und spar dir Worte der vielen

Schau

Nun ist es vorbei

 

m.chr.

Sonntag, Sonntag im Ohr

July 27th, 2011

Sonntag, Sonntag im Ohr , Sonntag nach der Hektik, vor der Hektik

Wirr im Hirn, und Suche nach Geborgenheit

Wissen um nichts im Nichts und weiter geht der Zug

Wenn rechts und links außerhalb von dir, mir oder euch der Zug entgleist

Sonntag im Ohr Sonntag zum Dom zum Tempel der Heuchelei

Wo weißt du wo ist dies Sonntag at home

Als Kinder wir waren fein herausgeputzt, waren Repräsentanten ein vermeintlichen heilen Welt

Weißt du noch wann es zerbrach wann Sonntag ein Tag, nicht mehr

Noch ruht noch dämmert doch es quillt an wie Nebel überm See

Heut ist Sonntag der Tag dazwischen

Morgen ist Beginn und Ende oder Anfang

Wovon wofür

Das was gestern noch galt ist gestorben, liegt bei den Analen

Und dem reifen der morgendlichen Strahlen sei es das Bad die Sonne

Vorbei vergessen ,Eigentum der Analen.

Sonntag der Tag dazwischen

Anfang und Ende denn

Heute ist Sonntag

 

m.chr.

 

Warten, warten nach der ,,,,

July 27th, 2011

das was diese Zeit nicht sieht, das was die Natur uns zeigt das und seinen Sinn
Von Hast zur Hast von Taten zu Untaten, Ruhe ein Wort welches den Hieroglyphen
Entstammen zu scheint
Wo der Hort wo das Stimmige seinen Platz
Hände die greifen Hände die begreifen, welche ruhen nach vollendeter Tat
Hände halten berühren vollenden das was kommt von höherer Warte
Sie unsere Hände können warten, geduldig gefaltet oder faltig
Sie führen aus was im Geist erkoren,
warten, weißt du um warten, um ruhen in deiner Geduld
unsere Zeit ist keine Zeit des Wartens
Ruhelos und losgelöst , es gilt der Verschleiß
Warten schau zum Horizont dem fernen und sieh den Vogel im Nest
Sieh das Tier im Unterholz, sieh es warten, warten auf die Vollendung der Tat
Steig auf steig aus und ein
Du ein Mensch unserer Zeit sollst schauen und fernen ,fern dem Trubel
Schaffen das Heim um zu gehen heim
Warten, lern warten in der Ruh
Warten manchmal ist es gut
Das Warten

m.chr.