Nebel überm Fern

Hoch das Haupt , hoch das Fern und weit der Blick.
Überm See die Nebelschwaden ziehn überm Hauch die klamme Kälte lässt dich frösteln
Weit der Weg, weit das Tal durch das du gegangen
Und , siehst du den Streif am Horizont den Hauch von Silber
Den gemalt ein Wunder.
Hoch im Fern die Nebel wallen und frei dein Schritt
Du ein Wanderer im Fern streif ab was belastet , sei du im Fern und leb
Wie hat es geheißen im alt : Wanderer kommst du … nun du bist im Fern
Heb an dein Haupt heb an dein Herz und mach frei den Geist
Du im Fern im Nebelhort wirst finden den Platz wirst finden den Ort
Streif ab, das was war und steig hinan und hör,
hör den Schrei des Adlers der zieht seine Bahn hoch über dir im Fern
du ein Wanderer du ein Sucher im Stein im Fels fern der heimatlichen Nähe
drum sei bedacht beim Schreiten im Fels .

Hoch und dort am klaren Wasser im Fern , nichts trübt nichts rührt nichts zieht
Du im Fern hoch am Nest dem steinernen wirst werden du, wirst sehen das Mal
Nun an, heb den Schritt und schreit voran ergreif das Fern
Zum letzten Mal und schwing dein Sehen ein letztes Mal
Du im Fern im Nebel weit überm Tal

m.chr.

 

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