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stimmen

July 20th, 2011

erkennen

July 20th, 2011

Nicht hasten nicht suchen, nein Finden , Finden in der göttlichen Liebe

Nicht raffen nicht gieren nicht Glücksspiel noch materielles Wühlen

Tauch ein in das unaussprechlich in das was immer war und immer sein wird

was Anfang und Ende was gleicht und ist der ewige Kreis

Gott ist Liebe Gott ist das Absolute

Nicht Wissen nicht ahnen , erkennen durch spüren , spüren im Unendlichen

das ist Gott

das ist was Maja beschreibt die unendliche Zerstörrerin

das was im Majakalender beschrieben, es geschieht

es geschieht in Raum und Zeit

das was Einstein wußte

es geschieht

Wissen um Wissen und gehen im Vergehen

liegt Ahnen liegt Gnade liegt Liebe

den Gott das nicht Greifbare das Absolute

wird im Wissen Real

m.chr.

Warum

July 20th, 2011

Wissen, wissen warum, weshalb , wieso
Fragen, fragen um der Antwort willen.
Nicht grübeln nicht zweifeln, nicht suchen, Erkenntnis kommt wenn Zeit ist reif.
Und reifen braucht seine Zeit.
Wir du ich oder die Vielheit kommen aus dem Garten ,um zu erfahren
Zu erfahren den Weg, den Weg des Vollkommenen.
Du oder Ich und viele sind gefordert, werden gefordert
Nicht suchen nein still sitzen und spüren fern der Hektik, fern dem globalen Getöse.
Wissen kannst du nicht zerstören, nicht ergründen, nicht verweigern.
Es kommt zu dir wenn du bereit, wenn du die Hand zum Spüren gereichst.
Liebe kommt von Innen von dem was wir nur ahnen und doch so tief in uns erspüren
Wissen ist Liebe ist gradlinig ist Gottesstrahl
Ist einfach ist klar ist ohne Furcht
Ist einfach da
Braucht keinen Schutz da selber Schutz
Ist darum die Antwort auf unser warum

m.chr.

Nüchtern

July 20th, 2011

Nüchtern und doch erschöpft
Ausgebrannt und doch Erkenntnis ist da
Erkenntnis schmerzt reißt Wunden auf was längst zugestaubt.
Weiß die Landschaft durch die es mich trieb, bedeckt mit dem Leichentuch der Natur
Heute hier doch morgen wohin
Wissen ist Macht Wissen ist Schmerz,
denn Wissen geht zum Kern
Weiß das Symbol der Verschmelzung das Finale des Lichts
Alles auf einen Punkt alles
Nur nichts nichts, das Wissen am Ende der Zeit
Nüchtern ausgebrannt gereinigt vom Schmutz der Vergangenheit
Stehst du da , ist es Anfang, Anfang von Was???????????
Fragen mußt du nicht beantworten
Wissen mußt du nicht erkennen,
es kommt zu Dir wenn die Zeit ist reif
wann, du mußt nicht fragen
der Götter Denken aus anderer Welt
Du mußt sein ,groß und klein
Wachsen wirst du für Götter allein
Sei nüchtern sei erschöpft , doch lass fern den Zorn
Er ist die Glut des Vulkan ,
er zerstörrt.

M.Chr.

Ende

July 20th, 2011

Schnee was soll es anders sein, außer Schnee.
Vorbei die Zeit des wilden aggieren, vorbei ,abgelöst von dem Erwachen ,einstieg in ein Neues
Ein neues Zeitempfinden
Zeit jenseits der Hast jenseits des Materiellen, jenseits des Bergehrens.
Geben heißt Bekommen und mit dem Vergehen entsteht neues ,mit neuem Denken, Empfinden.
Du der auf anderem Planeten gehst andere Wege steil zerbrechlich oder ausgetretene.
Du der aus anderem Körper entsprungene willst hast und wirst andere Sinne erleben
Andere Gaben und Aufgaben erklimmen.
Du vielleicht eine Mann vielleicht eine Frau wirst suchen wirst vielleicht finden bevor die Zeit,
dich erreicht .Du ein ander Wesen ein Körper mit Sinn und Seele und einem Ziel.
Ich werde nicht kennen nicht erkennen dein Ziel und es ist nicht wichtig da du ein ander Wesen.
Eine Blume ein blühender Strauch welcher irgendwann überschreitet oder überschritten hat den Zenit.
Dann wenn du es Spürst wenn dich Gewißheit ergreift greif zu begreif den Sinn der mir verborgen.
Du ein Stern im endlosen im begrenzten Erdenrund.
Schau hinaus schau hindurch und du wirst sehen du für dich was ich nicht seh .
Schau und träum im Schnee der fällt von oben um unten zu vergehn.
Schau

m.chr.

gesetz

July 20th, 2011

wir sind Teil, Teil eines großen Ganzen.
Das Ganze braucht uns wie auch wir das Ganze benötigen.
Wie schon Hermes Trismegistos sagte ; oben wie unten Frau wie Mann
Der Mann den Samen die Frau das Ei alles hat seine Entsprechung, alles seinen Sinn.

Wir sind Herren sind Herrin und Diener Dienerin zugleich
Der Mann will zum Weib das Weib zum Mann und doch gibt es Irritationen das Gesetz der Schwingung.

Nichts geschieht ohne das ein Wille dahinter nichts ohne nichts

Am Anfang ein Nichts und doch war alles im Blick
Wenn Körper sich berühren im lösendem Akt wenn Gedanken zielgerichtet sich im Nichts erlöschen ,dann ist Finale
dann ist Anfang Anfang vom Ende vom Neuen.

Der Schlaf Bruder des Todes ist heilsam ist erquikend ist ruhend schwischen Ende und Anfang und doch
ist Wissen aus anderen Spähren ist Ahnen ist berühren von gestern und morgen
stehts gegenwärtig und doch so weit entfernt.

Ist Dimension ohne Ausdehnnung ist Größe ist Kleinheit ist nicht Erfassbar dem analytischem Geist

Schlaf beim Erwachen hör zu wenn der Gegenüber mit Augen spricht ,
denn Worte sind Schall , Rauch der Vergänglichkeit

m.chr.

morgen

July 20th, 2011

einfach morgen, ohne grau, ohne huld ohne weit ohne nah ,
einfach morgen.

das erwachen das räckeln im Bett mit dem Finale des Wasserstrahls aus höherer Ebene.

Es benetzt es berührt es weicht auf die Kruste der Nacht.
Morgen am Tag danach , die Kruste aufgelöst,abgespült und berührt mit wollenem Tuch .
Ein ander Berühren ein ander verrühren ein Neues geboren,
geboren aus nächtlichem Schlaf, aus morgentlicher Zähigkeit, aus Erwachen
Erwachen zu neuem dem noch Unbekanntem .

Langsam mit individueller Rythmigkeit öffnet sich Herz und Hirn ,
ergreift der Körper den neuen Tag das neu geborene.

Wir du und ich erheben uns jeweder für sich von unserem Mal ,zu Mal.

Was bleibt zurück : ein leerer Becker ein benutztes Geschirr.
Und schon heißt er uns willkommen ,willkommen im Neuern uns zu empfangen
im hier und heute .im jetzt

morgen , Zeit des Neuen, Zeit zum Erwachen

m.chr.

hören im nichts

July 20th, 2011

wie fang ich an wie hör ich auf , zu atmen zu beten zu lieben,,,,,,wie

die Götter die uns mit leben behauchten, gaben uns körperlichkeit gaben uns empfinden

beim streicheln des andern, deiner Haut beim liebkosen zarter unsagbar kleiner Hände, welche uns ergreifen wollen erspüren,
das was sie nicht verstehn,

warum ist wichtig zu spüren zu berühren zu verschmelzen im göttlichen Akt , warum

Aus Zweiheit wird Einheit aus körperlichkeit wird geboren , entsteigt der Geist der uns zum Menschen zum fühlenden Wesen macht , warum

Wir verhüllen unsere Körper unsere Verletzlichkeit und doch wie schützen wir unsere Seele, und warum ??????????

Wir, du und ich dereinst nackt geboren in diese Welt wir verhüllen enthüllen entweihen, warum

wenn Körper vereinen wenn Samen sich ergißt um zu umhüllen zu erbauen neues Leben das geschützt in Körperhülle erreift

um früh geboren aus gestoßen ausgepresst in eine fremde kalte Welt, warum

weißt du um Blicke um der Umarmung Wärmezauber um was Götter uns liehen für unseren Weg , warum

Am Ende wenn Augen müde wen der Körper träumt zurück wenn Augen einst strahlten nun ermatten auf dem Torbogen zum Ziel,

weißt du warum ??????????

m.chr.

Wind Sturm und Wolkenbruch

July 20th, 2011

was einst so ruhig begann, die Fahrt nach Süden, mit Umkehr nach Osten, #
erst menschliche Erschütterungen welche sich glätteten vom Sturm zur sanften Woge
wurde abgelöst durch Blitz und Wasser.
Du sagst Wasser hätte einen kleinen Kopf, doch diesmal Gott bewahr beim nächsten Mal.
Wasser gleich dem Niagarafällen Technik Scheiben der Wischer wurden überflüssig Geschmeid
Wasser sonst ein ruhig Fließen kam von droben um rein zu waschen was von Menschenhand
Getrieben nach oben.
Wir stehen im Kali Yuga im Umbruch zur neuen Zeit und dies mit
Wind Sturm und Wolkenbruch.
Was einst vereint wird entzweit wird neu geboren , neu geschaffen ,
doch davor das Chaos pur
Wind Sturm und Wolkenbruch erzählen dir ihr Lied ihre geschlüsselte Botschaft
Hör hin hör hinein
, lausch den Tönen, ihrer Harmonie und kehr ein kehr heim
Schür an das Feuer umgürte dich mit Mut für das kommen
Und sei bereit für
Wind Sturm und Wolkenbruch
Kommen wird sie, die neue Zeit, schau hin spür zu
Öffne dein Herz und verschließ nicht im Schmerz denn
Wind Sturm und Wolkenbruch
Sind Bilder sind Lieder aus anderen Dimensionen
Drum hör das Lied und sei bereit

m.chr.

Wind Sturm und Wolkenbruch

July 20th, 2011

was einst so ruhig begann, die Fahrt nach Süden, mit Umkehr nach Osten, #

erst menschliche Erschütterungen welche sich glätteten vom Sturm zur sanften Woge

wurde abgelöst durch Blitz und Wasser.

Du sagst Wasser hätte einen kleinen Kopf, doch diesmal Gott bewahr beim nächsten Mal.

Wasser gleich dem Niagarafällen Technik Scheiben der Wischer wurden überflüssig Geschmeid

Wasser sonst ein ruhig Fließen kam von droben um rein zu waschen was von Menschenhand

Getrieben nach oben.

Wir stehen im Kali Yuga im Umbruch zur neuen Zeit und dies mit

Wind Sturm und Wolkenbruch.

Was einst vereint wird entzweit wird neu geboren , neu geschaffen ,

doch davor das Chaos pur

Wind Sturm und Wolkenbruch erzählen dir ihr Lied ihre geschlüsselte Botschaft

Hör hin hör hinein

, lausch den Tönen, ihrer Harmonie und kehr ein kehr heim

Schür an das Feuer umgürte dich mit Mut für das kommen

Und sei bereit für

Wind Sturm und Wolkenbruch

Kommen wird sie, die neue Zeit, schau hin spür zu

Öffne dein Herz und verschließ nicht im Schmerz denn

Wind Sturm und Wolkenbruch

Sind Bilder sind Lieder aus anderen Dimensionen

Drum hör das Lied und sei bereit

 

m.chr.