Ende

Schnee was soll es anders sein, außer Schnee.
Vorbei die Zeit des wilden aggieren, vorbei ,abgelöst von dem Erwachen ,einstieg in ein Neues
Ein neues Zeitempfinden
Zeit jenseits der Hast jenseits des Materiellen, jenseits des Bergehrens.
Geben heißt Bekommen und mit dem Vergehen entsteht neues ,mit neuem Denken, Empfinden.
Du der auf anderem Planeten gehst andere Wege steil zerbrechlich oder ausgetretene.
Du der aus anderem Körper entsprungene willst hast und wirst andere Sinne erleben
Andere Gaben und Aufgaben erklimmen.
Du vielleicht eine Mann vielleicht eine Frau wirst suchen wirst vielleicht finden bevor die Zeit,
dich erreicht .Du ein ander Wesen ein Körper mit Sinn und Seele und einem Ziel.
Ich werde nicht kennen nicht erkennen dein Ziel und es ist nicht wichtig da du ein ander Wesen.
Eine Blume ein blühender Strauch welcher irgendwann überschreitet oder überschritten hat den Zenit.
Dann wenn du es Spürst wenn dich Gewißheit ergreift greif zu begreif den Sinn der mir verborgen.
Du ein Stern im endlosen im begrenzten Erdenrund.
Schau hinaus schau hindurch und du wirst sehen du für dich was ich nicht seh .
Schau und träum im Schnee der fällt von oben um unten zu vergehn.
Schau

m.chr.

 

Recent Entries

  • Blogroll

  • You must be logged in to post a comment.