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Zeit im Wandel,

November 13th, 2019

wir bewegen und die Zeit bewegt uns.

Wir leben, werden gelebt und spüren gar viel, doch können wir es erkennen?

Zeit im Wandel , Zeit im vergehenden Morgenlicht,

du, ein teil des Ganzen, ein Sandkorn und doch ein formendes Teil.

Was wäre der Sand ohne seine Körner, was die Gemeinschaft ohne seine Glieder.

Zeit im Wandel, sowie der Tag vergeht und sich der Nacht ergibt.

Du bist Teil , bist eins, vergänglich, doch auch du hinterläst Spuren,

Spuren im Sand, welche vom Wind der Zeit verwischt werden um zu

erneuern die Saat, welche gelegt für Generationen nach uns für kommenden

Hunger, Hunger nach Güte nach Liebe, nach eingebettet sein in Gemeinschaft von vielen.

Zeit , Zeit im immerwährendem Wandel,

was bleibt, was ist

wir nur Besucher , Betrachter des Wandels,

drum sei auf der Hut , sei du

und geh , geh mit dem Wandel, bevor

du vergehst.

d.B.

Wir bewegen uns,,

November 13th, 2019

wir bewegen uns fort, von gestern zu morgen über heute, doch merken wir es?

Wir lösen den Moment und berühren das Jetzt, erkennen Bilder der Schönheit und wenden uns ab

von Häslichkeit und Negativität.

Der Fluß wächst vom Rinnsal zum breiten, stolzen und reißenden Fluß, von lieblich zur

zerstörenden Gewalt.

Aber, liegt in der Zerstörung nicht schon die Saat des Neuen und ist das alte nicht die Nahrung des Kommenden.

Wir erleben die Zeit des Umbruches, schauen weg und nisten uns ein in Wohlgefälligkeiten,

und Gärten der Vergänglichkeit.

Sag, du mein Gegenüber, spürst du den Wandel, die langsam erstarkende Welle des Vergehens,

sag, wann,legst ab den Zepter deiner vermeintlichen Macht und übergibst.

Wir bewegen, uns und meinen alles bleibt und wollen nicht erkennen, die Zeit des Wandels

zeichnen sich ab am blauen, am nicht fernen Horizont,

wir bewegen und gehen mit.

d.B.

Die Welt geht,,,,

November 13th, 2019

die Welt geht weiter und wir werden älter.

Die Welt dreht sich weiter, nur wir stehen heiter vor dem sich änderndem Wind,

die Welt dreht weiter, nur spüren wir es nicht, haben verlernt zu achten auf Feinheit,

auf den Ruf des Inneren,

die Welt ist immer ein Stück weiter, als wir sie sehen, da wir geblendet durch

Brillen des Verharrens,

die Welt ist immer ein Stück weiter, nur unsere Brille ist verstaubt und wir nicht willens

zu entfernen die Verkrustung und uns zu lösen, zu springen ins Wasser des kalten des erfrischendem

Bade der Erneuerung.

Die Welt sie dreht, sie geht auch ohne uns, ein Stück weiter.

Weiter von hier zu dir zu mir, aber immer ein Stück weiter,

Die Welt sie geht weiter, endlang der Zeit, vom Anfang zur Unendlichkeit,

doch immer ein Stück weiter.

Die Welt sie geht.

d.B.

Leuchten,,,

November 13th, 2019

Leuchten vor  der Finsternis,.

Leuchten, Strahlen, das Gute, das Warme spüren im Herzen, und

gehen gewappnet durch den Sturm.

Vielfach das Heitere, vielfach das Düstere, doch immer voraus, das Licht.

Wir wissen es nicht, wir spüren es nur, vor uns, im nicht greifbaren, das Lichte

was uns hütet, das Warme welches uns hüllt ein.

Schau nicht zurück, fragt nicht was der morgen dir bringt, vertrau,

vertrau dem Plan,den höhere Mächte gezeichnet, vertrau dem Sinn.

Glaub an dich, an deinen Weg, der,ist einmalig nur für dich, drum nimm ihn an

und geh.

Dir ist dein Ziel ins Herz geschrieben, von Wesen die dich erkoren

geh und sei fröhlich, dein Weg ist lang und bunt,

er endet irgendwann, du weißt es nicht

und auch das hat seinen Sinn

Leuchte ,du für dich, für dein Pfad.

d.B.

Sonne und nun

November 13th, 2019

Sonne beim Erwachen und das Herz noch im Gestern.

Wach auf du Schläfer des Morgens, wach auf und genieße das Neue, das neue licht,

welches dringt in dein Herz .

Es löst dir die Verstrickungen der Nacht, es reinigt dich und deinen Körper.

Sonne, sie strahlt und erhebt, nicht nur dich, auch den der dir nicht gut gesonnen.

Sonne sie strahlt von weit und strahlt über unser kleinlich Denken.

Wir die meinen reif und klug zu sein, haben vergessen den Sinn,

den Sinn warum wir gelandet auf diesem Planeten

wir haben einen Auftrag, wir haben einen Sinn und jammern wenn meinen wir es geht schlecht.

Sonne sie strahlt und gibt uns Brot, Licht und Leben,

doch wir haben versäumt zu finden unsere Nische zu teilen mit unserem Gegenüber,

und doch die Sonne sie strahlt und gibt allem, auch deinem Gegenüber.

Schau und spür und geniess dein Erwachen

spür und lieb,

dein Leben

d.B.

Hmmmm,,,,,

November 13th, 2019

Schön das im du Raum warst, schön, dich zu sehen und in der Tiefe deiner Augen zu schauen,

zu sehen deinen Geist zu sehen die Liebe, schön.

Schön das es dich gib,t du deinen Platz gefunden und Stolpersteine räumst aus dem Weg,

schön.

Dich begleiten und manchmal für Sekunden leiten,

schön.

Deine Wege mögen verschlungen sein, tangierten sie doch den Irrweg meiner,

schön.

Schön das ich dich sah von Ferne, hörte den Hall deiner Schritte, welche verklangen

am Horizont dem fernen,

nun sag ich ade und geh ,

nun sag du das deine und geh,

geh den Weg den Deinen,

sag ade und denk an die Kreuzungen unserer Wege,

ade.

d.B.

Hast du,,,,,,,??????????

November 13th, 2019

Hast du gefühlt,das was durch deine Hände gleitet,das was du berührst, sag spürst du noch.

Deiner Hände linien erzählen dir und mir vom leben, gelebten Leben.

Noch sind sie zart und schmiegsam, noch können sie umschließen, noch erzählen.

Hast du berührt, gespürt, gefühlt, jenseits der Oberfläche, jenseits der Hast unserer Tage

und dann, Nachgespürt .

Sag erinnere dich an Hände die dich hielten fest, gaben Schutz und Geborgenheit,

nicht Vergessen nicht im Schutt gelebter Tage vergraben, nein, es ruht, es wartet

auf dich um dich zu treiben zu neuen großen Höhen.

Hast du gespürt gerührt im Trog deiner Zeit, nur deiner Zeit und  die ist in dir

in deiner Seele tief,

verschnürt, behütet, gehütet, für deine Zeit, für dein treten ein

ins Bild deiner eigenen Wirklichkeit,

sag und sag es nicht, spür du für dich

d.B.

Willst du ,,,,,

November 13th, 2019

willst du mit mir gehen, mußt du über den Jordan gehen, übern Fluß den breiten,

und verlassen den sicheren Grund,

willst du frei und voll der Sonne sein mußt du verlassen die Konventionen.

Sie schränken dich ein, sie umgürten deinen Mut deine Wut.

Willst du dich leben dich lieben mußt du über den Fluß an das andere Ufer schwimmen

und abstreifen was Zwänge dir auferlegt.

Willst du, du sein, mußt du vergessen was dir angetan und abstreifen das Gewand

der Erwartung deiner Umgebung und tauchen ein in die unendliche Vielheit deiner selbst.

Willst du dich leben, dich lieben mußt du springen hinein ins Leben und sein du selbst

Willst du sein , lass Taten folgen und vergess das was gewesen,

sei du..

d.B.

Bewegen,

November 13th, 2019

Bewegen sich oder dich, raunen, staunen, saunen, sich berühren.

Verschmelzen zum ich, und öffnen.

Herz ist verletzlich, Schmerz kann sein unerträglich, doch Liebe

lindert immer, verbindet was schmerzhaft getrennt.

Bewegen im Kreis, im Raum im Arm, doch halte niemals fest.

Bewegen, auf uns zu und weit vom Blick.

Körper verkleiden, sind umhüllt zum Schutz, lass fallen wenn du kannst und magst.

Bewegen, nicht nur den Schritt, nicht nur den Mund,

bewegen ist sehen mit Herz, ist fühlen ohne Schmerz ,

Trau und träum, schlaf bei Nacht und wach beim Mondenschein.

Er der Hüter deiner Träume, gibt dir die Richtung, gib dir Ziel und Stütze.

Geh hinaus, aus dir beim Mondenschein, dann wenn er sich vollendet im Kreis,

wenn du das Schwingen spürst in deiner Seele tief,

Beweg, spür, berühr und sei gewiss,

im Mondenschein, beim reinen Wein am tiefen stillen Ort, am verborgenen See,

dort wirst hören, wirst spüren Feen, Elfen und das Gelächter der Kobolde dein,

Beweg und geb, und geh

für dich, für deinen Weg, aber beweg,

auch wenn es schwer,

vertrau.

d.B.

Wede,,,

November 13th, 2019

Wede komm und geh, wenn ich die Haut berühr und dich verspür, dann,

ja dann ist Sommer, es leuchtet der Tau des Morgenlichtes.

Du, gekommen aus Morgenland, gegangen ins Hier, vergangen für Gestern,

sag, wo warst du Gestern.

Wede, Gestalt aus Nebelschwaden, behangen mit Träumen und öffnest du deinen

Mund, Worte, viel und rosenbekränzt  fließen entlang von den Bergen zum Meer.

Wede, zeitlose Gestalt, ohne Worte, ohne Taten, nur umgeben mit zarten,weichten Wellen,

sag wo jammst du her,wohin gegangen, vom nächtlichem Mal,

du das Nichts und alles, sag aber sag es nicht,

ich, der warte der gegangen  der raunte am Feuer im Eichenwald.

Hände sie umschließen, sie halten und lösen , nicht den Geist, nicht das Wort.

Hände sind wie ein Buch,

Wede warum verschließt du mir dein Buch?

d.B.