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Stürzen,

November 13th, 2019

Stürzen entlang meines Lebens.

Manchmal ich hab versucht zu lieben, manch mal ich versuchte zu spüren,

entlang meiner verworrenen Bahn, aber manchmal , ich kam zum halten,

sah das Spießertum und musste würgen.

Manchmal es dürstete mich nach Geld und Anerkennung,

doch wie fahl wie hohl ist diese Äußerlichkeit.

Manchmal oder viel, ich ging in mein Kämmerlein, sah Bilder konnte sie ansprechen

aber durfte und konnte sie nicht malen,

sie standen in meinem Herz, waren geschrieben mit Tinte nicht von hier

Manchmal, ich frag den Sinn, ich spür den Wind der hinter den Wolken liegt,

Manchmal ist gar so lange her,

ich sah gar manchen kommen und gehen, weitergehen,

wohin??????????????

Stürzen, brechen auf und ab, und warten in meiner dir ungekannten Unruh.

Weiß du um die Stille, um das Tönen im Wald, um die blaue Stund,

nicht das Händchen halten nicht das gehen im vermeintlichen Verbund,

gekommen bist du allein,

gehen wirst du allein

doch wohin, was ist der Sinn.

Lieben, leben und erleben,

was steht im Sinn

Hoffnung????????????????

d.B.

Wir sollten ändern, uns

November 13th, 2019

Wir sollten erkennen und ändern, nicht klopfen an die Tür von andern,

nein, uns und unser Denken Empfinden , uns selbst.

Wie wurden wir geprägt sei es Gesellschft oder Glaube.

Begierig nahmen wir auf kauten wieder und prägten unsere Nachgeborenen.

Diese Institution welche Kirche genannt ( in unserer Region) drehte um unser Empfinden,

belegte unsere Sinne unser Sexualität mit Tabus, warum:

es geht immer um Macht , Dieser unser natürlichster Trieb ist war und wird sein,

niemals was negatives, was verbotenes,

es geht immer um Macht, drum brechen wir auf den Gürtel die Panzerung welche uns

überstülpt, um zu herrschen um zu erpressen.

Dein, dein Gegenüber hat seinen Körper seine Seele und wenn sie mit dir spricht

verweigere nicht ihr zu antworten, ihr Empfinden zu unterdrücken,

sag ja zum leben, zum lieben  zur Freiheit, werf ab den Panzer der gesellschaftlichen

Knechtschaft, denke dran , die Uhr sie läuft und bleibt erst stehn ,

wenn du gebettet zur ewgen Ruh..

Jetzt hast du die Wahl jetzt kannst wählen oder nicht.

Sei kein Schaf sei frei und brich aus, aus der Herde

und leb dein Leben,

denk dran morgen bist vielleicht, du tot

Ändern kannst nur du,

ändern, kämpfen und nicht sich verbeugen ,

nur die Götter zeigen dir den Weg den Deinen,

ändere , dein Leben

und du wirst frei.

d.B.

Weiße,

November 13th, 2019

weiße Rosen auf weiter Flur, braune Weiblichkeit vor dunklem Flur,

weit , breit, und leer das Land, vor mir, vor dir das klare sehen, das Spüren

um Sein und Schein,

du von hier im fernen Schein ziehst an stößt ab und hinterlässt Spuren,

nicht nur im Schnee.

Weiße Orchideen, du kannst sie nehmen , beim Nehmen denk daran , sie vergehn,

vergehn wie wir, getrieben von unsichtbarer Hand.

Wir sagen Götter, wir haben es gelernt, doch wissen wir um Wirklichkeit,

was liegt im Verborgenen, was klammert uns am Vergänglichen, sag und schweig,

du und ich und andere der Vielen, wir werden es nur spüren, im Verlieren

und gewinnen die andere Dimension.

Weiße Rosen, weiße Weisheit, weiße Unschuld,

wir können gewinnen, wir können verlieren,

doch ist der Gang durch unser
leben ein Gang um zu Erkennen,

sag, und sprich

Weiße Rosen legt man uns ins Grab dereinst

um zu erfahren zu erkennen

der anderen Wirklichkeit

und dahin, ein weiter Weg

weiße Rose, weiße Orchideen

d.B.

Umdenken

November 13th, 2019

Was macht ihn aus den Spießer , den der voller Ängste steckt und unter der Haut sein Selbst vergißt.

Was sag was macht unsere Welt so angreifbar, so verletzlich, sag, aber sag es mit klaren , warmen Worten.

eine echte Persönlichkeit, ruht in sich , ist geerdet und hat dadurch Verbindung zum göttlichen Selbst.

Leider ist es dem Zeitgeist entsprechend, Kriterien wie Mut, Eigenverantwortung undKritik vertragen, diese fundamentalen Werte als anstössig,

als hinderlich im Gelderwerb zu sehen.

Viele haben vergessen oder sind sich dessen nicht bewußt, das wir leben für eine Aufgabe für einen höheren Sinn, das unsere Zeitspanne nur gering

und wir nur Besucher auf diesem Planeten.

Es bleibt zu hoffen das ,wie die keimende Pflanze in ihrem Umfeld stark wird, Unterstützung erhält und unsere Jugend erkennt die Fehler der Alten

und aufbricht zu neuen vielleicht besseren Welten

Vielleicht erkennen und können begrüßen,wir starke freie Menschen die geerdet sind und Licht in diese dunkle Zeit bereit sind zu tragen

Es wäre Schön.

D.B.

Reise, reise, aber bleibe,,,

November 13th, 2019

eine Zerbrechlichkeit,

dein ich, das nur allein so vollkommen kann sein.

Reise, reise und bleib am Limit, lote aus deine Grenzen,

Reise , reise endlang, deiner ‘Fährte, die du aufnimmst mit Muttermilch.

Reise, aber reise allein, spür allein, sei allein, in dir in deiner Schale,

die dir gegeben um zu schützen um zu verhüllen dich aus dein Atmen,

und dann die Wiederkehr.

d.B.

Laß Deine Seele ent-geistet sein, von allem Geist,

laß sie geistlos sein.

Liebe Gott, wie er ist: als einen Nicht- Gott, einen Nicht- Geist,

eine Nicht- Person, ein Nicht- Abbild, als schiere, reine , klare Einheit,

fernab von aller Zweiheit.

Meister Eckhart

Will haben,,,

November 13th, 2019

will haben die Krankheit unserer Zeit.

Mehr und immer Mehr, dies tötet unsere Sensibilität, tötet das Empfinden für das Leid

beim Nächsten und tötet unseren Planeten.

Das Tier ist gefeit, kennt nicht das Mehr.

Wir plündern nicht nur unser Drumherum, nein wir plündern unsere Seele,

hinterlassen Leere und hilflose Gemüter, es ist so bezeichnend der Satz,

so hab ich das nicht gewollt.

Schau zum Himmel, erkenn die Unendlichkeit der uns umgebenden Welten und lieb

die Wärme deines Körpers.

Sei Achtsam, sei Fürsorglich und greif die Hand, welche dir gereicht,

sei langsam sei gut zu dir zu deinem Gegenüber und verzeih .

Geh , geh den Weg durch Wolkenblumen, getränkt mit kühlen Tau.

Lern sehen mit Augen die Feinheiten erkennen.

Geh aber geh langsam, bevor du übersiehst

und vergiß , Will haben.

Götter gaben dir alles,

es reicht, für dein Leben.

Geh, geh den Weg den Deinen

d.B.

Morgenwind,

November 13th, 2019

Morgenwind, du siehst dein Kind, das Kind, in dir im Gegenüber, jedoch,verzeihst??????

Morgenwind wir alle waren ein Kind, hatten Träume, welche wurden oft zu Schäume.

Du und ich wir spielten das Leben, unser Leben und nun?????????

Wir haben getrunken, gegessen vom Brot, das sich uns bot, haben genossen, haben vergossen

gar manche Träne gar manche Wut.

Doch sind wir reif, reif zu ernten die Frucht, die das Leben uns bot?????????

Sind wir reif, bereit, zu nehmen und zu geben, vom Baum des Lebens, sag und schweig,

geh in dich und geh den Weg den deinen.

Morgenwind, wir haben gelebt, geliebt, zerstörrt so manchen Traum,

sag und geh, geh den Weg den deinen zum tiefen, zum stillen Traum im See welcher liegt

auf deinem Weg.

Morgenwind streif ab was hindert, leg ab das umhüllende, verhüllende Gewand,

sei bloß und ohne vermeintliches Gewand,

Morgenwind er gibt dir alles und führt dich heim

zu dir zu mir, zum Ort ohne Wiederkehr.

Morgenwind, das ewige Kind.

d.B.

Schau,,,

November 13th, 2019

Schau zum Himmel, schau zum Wimmel , schau , aber schau.

Du ein Wesen von hier, du ein Mensch im Stern deiner Seele, schau,

aber schau nicht tief noch fern, schau, öffne der Augen dein, öffne dein Gewand

welches dich verhüllt umhüllt, verbirgt.

Du ein Mensch, ein Wesen dieses Stern, schreite aus, schreite ein und vergiss .

Dein ein Wirken ein Weben, an dir vor mir, und tanz, begib dich dir im Schein

im Schein deiner Wirklichkeit.

Heute bist du Stark, morgen weiter und heute heiter, vergiß was gewesen und sei

nicht mehr nicht her, geh den Weg von der Geburt zum Sarg, aber schau,

nicht nach vorn nicht zurück, geh im jetzt, es gibt dir deins,

aber schau, öffne und schließ den Kreis, lass nur herein wer würdig dir ist

schau, schau hindurch, geh hindurch durch Mensch und Sein,

der Geist er lebt, lebt durch dich, für dich

Schau halt inne und vergiß

was ich gesagt.

d.B.

Wolken,

November 13th, 2019

Wolken im Blick, und Träumen endlang eines nicht gegangenen Weges.

Ich sah den Blick, spürten den Wind wie er lief mir durchs Haar und doch

ich konnte und wollte ihn nicht halten, den Wind,

den der mich hielt der mich trieb weiter immer weiter, bis ans Ende, meines Weges.

Du mein Gegenüber mein Unbekannt, warum hast du geschaut, mich an,

mit Augen so dunkel so tief, sag wohin bist du gegangen und woher gekommen,

sag wo war dein Ort wo du gelebt, geliebt.

Wolken sie kommen und gehen, sind dunkel sind heiter , doch nie beständig

sie streifen nur dein Gemüt und hinterlassen gar manche Spur.

Sag wo war dein Gehen, dein Rühren dein Berühren, deine Hand so fern,

dein Schreiten weit und weich, im Sand der vergänglich ist.

Wolken hoch und fern, kommen und gehen, vergehen

doch hinterlassen keine Spuren,

sie gehen und vergehen,

sind Wolken die du spürst auf deiner Haut.

Wolken.

d.B

Ich geh,,,

November 13th, 2019

ich geh, im Regen, im Sonnenschein.

Meine Wege hinterlassen Spuren, nicht nur auf Wegen, auch in deiner Seele,

drum schau auf deine Wege.

Schau wenn du berührst, wenn du stolperst, strauchelst und nach dem Fall

dich wieder aufrichtest.

Ich geh , geh meinen Weg,welcher führt an dir vorbei, manchmal wir tangieren uns,

tauschen aus Blick und Wortsilben, doch Worte sind wie Wolken,

sie gehen vorbei lösen sich auf und doch, ihre Spuren graben sich ein in Seelen mein und dein.

Geh, geh den Weg den deinen,denn er führt ins Glück dem deinen.

Manchmal es dauert, manchmal der Weg ist bedeckt mit Steinen groß und klein,

doch am Ende, die Wiese auf der du dich legst ist voller Blumen voller Duft,

es schmeichelt dir und deiner Seele,

Schau und geh, aber geh, bis zum Final,

es lohnt sich .

d.B.