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Gesehen

April 9th, 2015

ich hab, das Bild gesehen, das schlafende Gesicht,

weit war es, weit und fern, es war im Geist im Fern, in wolkigen Höhen.
Nun da es fern dem umhütteten Mutterleib, es wird erkennen,

erspüren der Eltern Spur, der Eltern Weg.

Seid stark, seid einfühlsam, erkennt, wonach es dürstet in dieser hungrigen Welt.

Noch ist Zeit, noch ist Schutz und ihr die Leiter, diese winzigen Wesen.

Zart wie seine Hände ist seine Seele

beachte es spürt alles von hoch zu tief

bedenkt es dieses Wesen umhüttet von euch , sieht alles, spürt alles

und vergißt nie.

Seid Eltern, seid gut, seid da für dieses kleine Wesen.

d.b.

Vergiß

April 9th, 2015

Wade, dein Name sei Rauch, du die gekommen um zu schauen, wendest ab, dein Herz,

nur Äußerlichkeit, nur Schall und Rauch, nicht dein Sinn.

Du der gegangen viele Äonen, weites Land und raue Klippen umfahren, wendest ab.

Nicht dein , nicht mein, nur Gier nur Schmutz, um den sie sich raufen , schlagen und erschlagen,

geh, geh weit ins Land der Morgenröte, dort wo der Zepter ruht , der Mann zur Frau und

immerdar.

Öffne dein Herz, entblösse deinen Schmerz und lass zurück das niedrige Geschmeid.

Dein ist mein ist unser, ist von diesem Stern , für Sinn für Frieden für Wahrheit,

die ruht ganz tief in dir,in uns.

Steig aus, wag den Schritt, du hast nichts zu verlieren, du gewinnst

Steig auf komm zu dir zu mir beim nächtlichem Mahl, beim Tanz ums Feuer

und schau ihm nach dem Flug des Feuers,

es kommt von innen und bleibt bei dir

du bist Teil, du bist ganz, ganz bei dir

d.B.

Du bist

April 9th, 2015

warum bist du, du, so anders als ich, sag warum sprechen deine Augen eine eigene Sprache,

dein Wiegen dein Schreiten, soviel der Widersprüchlichkeit, sag du kommst vom anderen

Ufer. Sag wo dein Heimatland dein Wiederkehr.

Du bist du, so fern so anders, vielleicht so gut , so soll es sein.

Sagten dies die Götter fern, die uns schufen uns formten und gaben uns den Hauch zum Leben.

Dein ein ander Leben ein ander Streben und doch im Herzen wir alle ein gemeinsam Ziel.

Du bist so anders , manchmal so fern, so fremd und doch was uns eint , das ferne Ziel

Sag, du bist so dein ,so eigen, so fein , sag weißt du um deinen Weg, dein Sinn und Ziel

sag , erinnere dich an den ‘Weg, an den Punkt dort wo sich unsere Wege einst trafen,

entzweiten und trieben hinfort, entlang dieser begrenzten Wirklichkeit.

Wir die wir treiben, getrieben werden hin zum Finale, sag wo sag wann

du begreifst ergreifst, und verstehst, dich oder mich und vielleicht erkennst.

Du bist so anders, so eigen ,so fein, so fern

du bist , nicht ich

d.b.

Werd ich

April 9th, 2015

werd ich Angst haben wenn es Zeit wird, wenn Zeit vorbei, wenn gekommen

die Heimkehr??

Fragen die kommen, doch Gewissheit kehrt nicht ein.

Regen am Morgen, Helligkeit noch fern , Zeit der Ruh, Zeit vor der Hektik.

Was werd ich tun in dieser Zeit der Dämmerung, nichts rührt nichts stößt an und doch

ich bin umgeben, nicht frei.

Was werd ich tun mit meiner Zeit, Zeit des Erkennens, des Trennens vom Oberflächlichkeit

und Tiefe,

Ich seh die leeren Worte seh das Werden und gehen und Schmerz berührt.

Tiere stupsen mich an, nehmen auf meinen Geruch verinnerlichen und gehen.

Was haben sie erkannt, wahrgenommen, sie die registrieren und sich verlassen

auf Sinn der gegeben von höherer Warte ,

sie die niemals hinterfragen die akzeptieren das es so ist,

was werd ich spüren wenn sie da die Zeit,

Schließ ich mich ein in mein Kämmerlein

sag, sag von dem das wir erst wissen wenn es soweit.

d.B.

Erinnere dich

March 9th, 2015

weißt du noch wonach du gesucht, als du klein,als du traurig warst, erinnere dich.

Viel Wasser ist geflossen, viel Tränen unsichtbar hinter verschlossenen Augen.

Wir die wir so krampfhaft halten fest was nicht zu halten ist, haben Angst, und verschließen

uns, unser Herz.

Leere, innere Leere wird ausgefüllt übermalt mit Vergänglichkeit und öffnet der Gier das ‘Tor.

Erinnere dich, auch du warst Sucher, wolltest Wärme, wolltest Schutz und bekamst

Konsum, das neueste, das Beste nur nicht die Hand welche du suchtest,

erinnere dich,

Sie waren gezeichnet, die die uns gesetzt in diese schöne Welt, sie geben vor für uns das

Beste und spürten nicht die Kälte, da sie zugemüllt mit Vergangenheit,

erinnere dich und schüttele ab.

Verzeih und werd zum Phönix der aufersteht und fliegt hoch hinaus und lässt zurück

Schau, schau nach vorn, unser Hiersein ist begrenzt,

schau und werd zum Hüter, deiner selbst.

d.B.

Gespürt

March 4th, 2015

ich hab gespürt, gesehen den Schmerz, in deinen Augen, deinem Gesicht.

Es berührte mich, wußte ich doch, ich bin so weit, so fern der Hilfsmöglichkeiten,

bin nur ein Sandkorn im menschlichem Getriebe.

Manchmal, mich zieht es weg gleich dem Kunfuzius, dem ewig Alten, der erkannt,

und ging, ging vorbei am Grenzwächter und hinterlies seine Zeilen.

Manchmal, wenn ich seh die leeren Gesichter und spür die Gier nach dem Vergänglichen,

manchmal, da möcht ich gehen.

Was ist, was bestimmt unser Handeln unser Zerstören, wir die wir so viel erlebt

gesehen soviel der Wunden, sag was ist und warum.

Dein ein Lächeln, ein Streifen, Berühren , ein kommen und Vergehn,

sag warum soviel der Schmerzen, soviel des Leid,

warum tanzen wir nicht, ergreifen die Hand zum Schwur und gehen ein den Bund,

sag, was ist so schwer, warum nur Geschwätz ,

Stille ist gut tut gut,

geh, geh hinaus zur dunklen Stund und breit aus dein Herz dein Schmerz,

spür, atme tief die kühle Nacht,

bedenk wir sind nur Gast auf dieser Erd.

d.B.

Wir

February 28th, 2015

Wir sind allein,kommen und gehen allein.Werden geführt, geliebt und gestützt

von Göttern allein

Der Partner ist ist nur Begleiter, Weggefährte für kurze Zeit,

du tauscht dich aus kuschelst dich an und dann, du gehst allein.

Wir Gefährten, Zeitbewohner auf diesem Planeten und unsere Aufgabe ist zu erkennen,

erspüren das Leid im Gegenüber.

Schau ich berühr, ich spür und begleite dich für Zeit, unsere Wege sind manchmal nicht klar

gezeichnet, voll der Stolpersteine und dann wir landen auf samtenen Wiesen, entblößen uns

und werden frei.

Frei der Scham, frei der Angst dürfen wir sein wie Götter uns geformt und gegeben uns alles

für unseren Weg.

Erkenne, erspür, sei einfach du und sei es nur für kurze Zeit,

dein ein eigen Sehen,ein eigen Spüren, deine eigene Wirklichkeit,

vergeß was andere erzählen, erzähl dein eigen Sinn und du wirst spüren

die Götter sind nah, sind um und in dir,

sie wissen warum

vertrau.

d.B.

Orwell ist eingetroffen

February 28th, 2015

Es geht immer um Macht, doch wer oder was steckt dahinter?????????

Eine echte Persönlichkeit braucht nicht nach Macht streben, sie ist mächtig,

mächtig aus sich, sie hat Karisma und das ist Macht.

Schauen wir uns um im heutigen Weltgeschehen, wir finden hauptsächlich geistige Mutanten,

welche sich an irgend etwas äußerlichem klammert, diese Personen sind leere Hüllen

die nur durch Äußerlichkeiten gestützt werden.

Sie brauchen aus ihrer Angst vor Verlust die immer perfektere Kontrolle, und doch

andere Wesen aus höhere Dimensionen wussten um diesen Verhalt schon lange und

gaben uns den Sinn des Spüren zu unterscheiden von Echtheit zu Falschheit

und das ist gut.

Wir die Erdgeborenen sind nur Gast für einen begrenzten Verweil, und haben in uns

die Stärke den Mut zu kämpfen wenn es Sinn hat zu weichen wenn an der Zeit

Sei ein Kämpfer mit Mut und lenk um die Kraft die dir entgegen wirkt zum Erzeuger

des Negativen, es ist nicht viel, du musst sein wie eine Eiche stark und doch elastisch

immer beweglich niemals starr,

auch so werden die Jahre, das Kali Juga genannt das schwarze Zeitalter überstanden.

Es ist unsere Zeit, unsere Aufgabe standhaft zu sein,

Orwell hat geahnt, gespürt was kommt, nun ist es da, wir müssen gewappnet sein

Es lohnt, immer ,

für dein Heil, für deine Seele , denn dies begleitet dich, auf dieser Reise

schau und spür, mehr nicht.

d.B.

Schnee

February 22nd, 2015

Schnee vor meiner Tür, in meinem Garten, er bedeckt, verdeckt und lässt warten.

Dich oder mich. Worauf, wozu, die Zeit wird es bringen, doch noch ist Schlaf, träumen

und verhüllen einer kommenden Zeit.

Schnee, spür das weiße weiche Geschmeid und las vergehn in deiner Hand das kühle Geschmeid.

Erinnere dich, als du als Kind gespürt gespielt und auch erkannt das Leinentuch des Winters.

Nicht Freud auch Leid er brachte mit, der Winter mit als seine Gesichtern.

Ich weiß noch, hoch im Gebirg, tief im Schnee, der Rausch des Gleitens, des Stürzens

zu Tal und dort wir fielen uns in den Arm.

Schnee zu formen die Burg das Haus der Vergänglichkeit, eisig und immer auf Distanz,

es lässt uns berühren, spüren Vergänglichkeit.

Schnee, so zart so hart, er kommt von weit und vergeht mit der Zeit,seiner Zeit.

Steig aus, komm heraus aus deiner Burg und öffne dich ,

es lohnt.

d.B.

Hell

February 19th, 2015

hell nach dunkler Zeit, doch nackt und unbelaubt der stolze Baum.

Zeit des Winters der Ruhe nähert sich dem Ende und Klein oder Großgetier

alles fängt an zu regen sich dem Frühjahr hin zu bewegen.

Unsere Mutter, die ewig junge Erde sie wendet sich, regt entgegen ihr Angesicht.

Der Kreislauf währt, der Kreislauf nährt, jung und alt, und schafft das Mal,gar manchmal auch

das Grabmal.

Hell sie leuchten die Kinderaugen, schön sie strahlen, von innen, da sie noch rein und fein.

Hell sei dein Morgen klar dein Weben hoch dein Streben, so will es der Lauf.

Vom Anfang zum Ende zur Ruhe zum Neubeginn.

Das was heute stark zerbricht demnächst und schafft Atem für das Neugeboren.

Hell, sei klar sein rein, sei einfach fein,

und spür, du für dich ,

das wars.

d.B.