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Abhängig

October 1st, 2015

wie frei sind wir,wenn wir dürsten, lechzen nach dem was unbekannt,was auslöst

den Reiz.

Rausch, leben wir nicht oftmals im Rausch, im Rausch der Unsinnigkeit.

Du gaukelst mir vor, ich gaukel dir vor,

und dahinter, was ist wenn der Schleier, der BaNNER DER Nichtigkeit zerfällt.

Was ja was hält dich noch fest, eines gewiss nicht , das Geschmeid der Äußerlichkeit.

Abhängig , so banal so fundamental.

Weißt du um Sinn und Ziel um loslassen und sich erheben , entschweben,

es ist so leicht und doch recht mühsam, den Geist zur Ruhe zur Stille zu zwingen.

Doch hast du es vollbracht, siehst grenzenlos, bist grenzenlos,

bist dein, doch dies ein weiter Weg.

Mußt sitzen mußt üben , an deinem Geist

doch sei gewiß

du wirst frei , vorbei der Abhängigkeit ihr Gewand

Abhängig wir sind nur bedingt.

d.B.

Hör still

October 1st, 2015

wir die wir gehüllt in Körper, Wanderer auf diesem Planeten,sind Zeitgeister,

Ankömmlinge für den Bruchteil eines Wimpernschlages und doch wir meinen

so wichtig zu sein.

Wir Sandkorn im Ozean der Endlichkeit sind einzeln und doch von Wichtigkeit,

sind Glieder einer Kette welche wird enden im Irgendwo und beginnen im Nirgendwo.

Dein ist dein Wesen, dein Lieb dein Gut, steig ein steig auf,

sitz hin zur tiefen Ruh und du wirst finden den Halt, den Weg.

Sei gewiss Götter schufen uns, begleiten, und leiten ,

immer zu unserem Glück.

Sei nicht traurig wenn es verglimmt des Tages Licht,

auf Tag folgt Nacht ,

auf Ebbe die Flut

auch du Schwimmer im Endlichen

die Hand ist ausgestreckt,

ergreif

d.B.

Es ist…….!

October 1st, 2015

es ist so leicht und doch so schwer, zu verstehen, zu akzeptieren,

das es so ist!

Du wirst,

du wirst gezeugt, geboren, ernährt, und gibst weiter.

Jedoch, du kannst fühlen, sprechen dich und den anderen bewegen.

Es ist, so schwer so leicht und doch wir jubeln wir hadern, doch selten

wir akzeptieren, das es so ist.

Schau zu deinen Mitbewohner, den Tieren, sie haben eins uns voraus, vielleicht.

Sie akzeptieren, sie verschwenden keine Zeit, sie handeln immer richtig,

aus sich heraus, und dies seid langer Zeit.

Wir die wir meinen zu sein die Herrscher, werden wir nicht beherrscht,

von Äußerlichem, dem Vergänglichem???????????

Der Spruch er geht mir nicht aus dem Sinn:

wo warst du Mensch, als ich dich rief,

wo sag mir wo.

Die Welt sie dreht sich,

so oder so ,

sollten wir nicht mit ihr gehen?????????

d.B.

Mit den Augen

October 1st, 2015

mit den Augen, mit dem spüren für Sinn, für Leid für Freude, für Unverstand

wir die sitzen am gesättigten Tisch bekommen es mit Angst wenn etwas weniger

im Blick.

Die Welt, sie dreht sich, besteht aus Freude und Leid, aus Tod und Wiedergeburt,

Geister , Höhere kommen, erzählen und entschwinden, doch lassen zurück

Wissen Gespür aus anderen Dimensionen.

Krieg Zerstörung ist dies nicht immer, zielt dieses nicht hin zur Erneuerung.

Du bist Frau, du bist Mann, wirst geliebt gequält, erhoben erniedrigt,

und doch alles hat einen, seinen Sinn,

nur wir verstehen es nicht , noch nicht.

Wir, die im goldenen Westen nun leben, erleben den Umbruch fern von uns

und sind hilflos, fassungslos ob dieses Leid

Geh in dich , geh in dein Herz und spür

hier liegt Antwort hier ist dein Hort

Götter tragen dich hinfort, begleiten dich auf deiner Rund

durchs Erdenrund

Sei nicht traurig, es hat Sinn

versuch auch dein Leben ist Sinn.

d.B.

Wissen

September 3rd, 2015

Du weißt nicht was tun. Du weißt nicht um morgen um dein und dich.

Du lebst weil du getrieben, und doch nicht warum.

Ist es nicht unser aller Ziel , zu wissen warum, zu spüren,darum.

Im Jugendtraum ungestüm und unbedacht, im Alter müde und manchmal matt.

Was ja was ist Sinn , reichen wir nicht weiter, gleich dem Fackelträger

Wissen und Erfahrung, Leid und Freude weiter , immer weiter

dem unbekannten dem Ursprung entgegen.

Viel der Menschen viel der Worte groß und klein, sinnlich und banal,

doch immer weiter, wieder klingt das Rufen das Suchen nach dem Sinn.

Weißt du es, spürst den Klang wenn es verhallt und neu beginnt.

Sei nicht traurig wenn es versinkt im Abendrot.

Wissen , wissen um den Sinn,

spür es

denn es macht Sinn.

d.B.

Der Zug geht weiter

August 11th, 2015

wir sind umtost vom Lärm der Zeit, gebeutelt, geformt und gefürhrt, verführt. Mensch sein heißt empfänglich sein und achtsam . Viel der Ein flüsteleien, viel der Schmeicheleien unmd doch sei auf der Hut.
Wie sagt es der Dalai Lama : wir brauchen mehr Ehtik und weniger Religion. Religion ist Menschengeformt und beinhalten fast immer das Negativ des Gewaltimpulses.
Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein.
Wieviel Unheil ist in deren Namen schon geschen, dabei ist unser innerster Impul: Glücklich zu sein .
Wir sollten lernen, ein Leben lang Achtsam und fürsorglich zu sein, zu spüren warum der Gegenüber traurig zornig und tief betrübt das Licht der Sonne nicht sieht.
Lernen ein Leben lang achtsam tollerant und hören auf unsere innere Stimme, welche uns begleitet von Geburt bis zum Tod
Ehtik liegt tief in uns, es sind die ewigen Gesetze welche steh im Raum
, sie sind von Ewigkeit und unumstöslich, auch du hast sie in dir,
sitz still lausch dem Geist und spür,
du für dich für dich allein
der Zug er geht
immer Weiter.
d.B.

Es,,,es,,,,es, und was???????????

July 2nd, 2015

Du schreist du lachst du bist du meinst, was sind wir ??????????

Der Kreis um uns herum erzählt vom Mein, glaubt vom Mein und ??????

Du wächst auf, wirst groß,, bleibst klein, bist elegant oder grob, aber bist,immer du.

Was ist das unser Mein,

du wirst krank wirst alt wirst reich oder arm aber dies ist niemals dein.

Das Dein ist deine Seele, deine unsterblichkeit doch die ist niemals von hier.

Mensch erkenn, Freude Schmerzen, Glück und Unglück sind niemals dein,

Heb an schwing auf deiner Seele Flügel und erkenn

Geburt und Tod sind immer währender Kreislauf

das Äußere es tangiert

und im Traum im Schlaf wir werden Wach

wir sind groß sind größer sind überall

fern der einschränkenden Hülle

es, es

vergiß das Mein

d.B.

Wir

April 18th, 2015

wir, du oder ich, trafen uns der einst am Unvollendeten, suchten Worte, suchten Lösungen,

für eine Zeit die unreif, die harrte im Endlichen , Zeit die nie gefordert,

die nur reif für Worte, jenseits der Taten, sie wollte nur lehren , suchen auf Zeichen.

Mensch erkenn Zeit setzt Zeichen wenn reif die Weil, reif der Mensch und nicht wenn

Mensch will-

Mensch erkenn wir sind nur Gast, suchen Halt in uns und an dem Gegenüber.

Manchmal du bist ein Fremder unter uns so nahen , fremd und fern und doch so unbekannt.

Wir treffen uns , manchmal wir berühren uns oder tangieren nur und doch, wir suchen

was wir verloren auf unserem Weg endlang der gekrümmten Wege, welche wir das Leben nennen,

bist du dir bewußt, war es richtig, war es falsch, als wir schlugen aus und zu den Bund,

spürst du die Hand der du vertrautest der du suchtest , die dich entließ verließ ,

sag was der Weg, was das Ziel

Treiben entlang unserer Wege welche wir als gut als richtig doch nun

wir sind weiter wir sind Zweifler

war es richtig war es der Weg

erzähl erkenn und schließ ein den Traum in dein Gemach

und

freu dich auf den Tag.

d.B.

Vom Taumeln

April 9th, 2015

wir taumeln entlang einer Straße , die wir Leben nennen, umhüllen unsere Gebrechlichkeit

mit Äußerlichkeit, mit Textil und glauben zu sein.

Mensch erkenn, Mensch erfühl, du bist nur ein Sandkorn und doch so wichtig.

Du bist anders, eigen, groß oder klein, Mann oder Frau und doch, das ist gut.

Als wir erwacht, nach langer Nacht verspürten, es ist Tag, es ist Zeit, zu sehen zu begreifen

viele hüllten ein , vergaßen den Sinn und raubten aus der Mutter ihr Kleid, schlugen Wunden

in ihre Haut,

Mensch erwach und spür, spür den Atem, berühr den anderen und geb dem Trost dem Trost

gebührt.

Nun zur blauen Stund, da Hektik noch fern, versteh erkenn den Sinn und geh,

du für dich, ich für mich

und wenn wir einst uns treffen, berührn und lachend gehen den Weg

versteh

d.B.

Vom Taumeln

April 9th, 2015

wir taumeln entlang einer Straße , die wir Leben nennen, umhüllen unsere Gebrechlichkeit

mit Äußerlichkeit, mit Textil und glauben zu sein.

Mensch erkenn, Mensch erfühl, du bist nur ein Sandkorn und doch so wichtig.

Du bist anders, eigen, groß oder klein, Mann oder Frau und doch, das ist gut.

Als wir erwacht, nach langer Nacht verspürten, es ist Tag, es ist Zeit, zu sehen zu begreifen

viele hüllten ein , vergaßen den Sinn und raubten aus der Mutter ihr Kleid, schlugen Wunden

in ihre Haut,

Mensch erwach und spür, spür den Atem, berühr den anderen und geb dem Trost dem Trost

gebührt.

Nun zur blauen Stund, da Hektik noch fern, versteh erkenn den Sinn und geh,

du für dich, ich für mich

und wenn wir einst uns treffen, berührn und lachend gehen den Weg

versteh

d.B.