Wolken

schau, schau den Wolken nach, schau ihr Spiel,ihr Lied.

Vielfältig, bizarr und gar manchmal beängstigend. Kraftvoll, fern vergänglich und immer wieder neu.

Ein Spiel der Form ein Bild der Unerschöpflichkeit.

Schau, sieh das Fern das Hoch, sie kreisen sie wandern ohne Halt und ohne Ort

Leuchtend ihre Farben, von blass über rot zum Tod

Nicht wir können ziehn, so wie sie von Ort zum Hort ohne Einkehr ohne Verweil.

Wir die gebunden auf Erdenhaut mit viellerlei der Phantasie.

wir die wollen und doch nicht können

wir die suchen unseren Ort den Hort zum Verweil

für unsere Zeit

wir schaun den Wolken nach, von fern zu nah und doch ohn Verweil

Wolken groß und doch so zart stark und doch so fern

Wolken

ein anderer

 

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