Weine nicht , den weinen tut gut

Gräm dich nicht um morgen um den Tau an deinen Füssen, der leckt vom dunklem Gras
Du grämst dich um deine Brut ich um meinen Hut der besessen mir zugeführt
Gestern ich war weit im Land des roten Kreuzes und sah den Berg die Berge fern
Und doch so nah
Bilder stiegen auf fielen hernieder und , schön war die Zeit schön das Jetzt
Im Land des roten Kreuzes ein fernes ein weites ein nahes Land
Ich traf dich in steinernen Gemächern um zu übergeben dir die fremde Last
Und heut es treibt es reib es wächst
Von hier zu mir zu dir
Du so fern ich so nah und der Punkt an deiner unserer Tangente
Kurz hart und doch von fern
Weine nicht den weinen tut gut
Schreit aus im grünen kühlen Gras damit du vergisst
Den Stern am Horizont der kommt und geht zu deiner zu einer Zeit
Weine und sei stark
Den es kommen Stürme über Nacht
Weine den weinen tut gut

m.chr.

 

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