vom

Wir die wir meinen, erzählen, erkunden, erfinden alles und nichts, und doch am Ende was bleibt, ein Traum ein wirrer Traum.

Wir sind klein, groß ,häslich und schön, gewand, verwand und plappern als Kind.Sind wir groß wiegt es schwer, sind wir klein wieg es fein

Qarum der Shied der Unterschied, du in dir, ich in mir, wir sind getrennt und doch verwand.Dein ein anderes ein fernes gehen im weiten Bund

Der eine er häuft mit viel Müh, sein Ziel ein Turm aus Wolken ein Bild des Truges des Selbstbetruges, doch Schein ist Sein, ist sein gewiss.

Du im trüben Gewand im Schutz deiner Nettigkeiten stoß an stoß auf die Tür und erkenn, nicht Gold ist was glänzt

nicht Seide was hüllt- dein Reich dein Glück liegt tief liegt ganz nah, allein in dir,

sei du ,sei frei und eins

vergiss den Glanz den Mamon uns gibt , es ist anders

immer anders für Sinn, für dich ,für Reise die beginnt im Wochenbett

und endet im Bett dem Totenbett.

Dann ja dann bist frei wirst frei,

dein Weg.

d.B.

 

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