Vom Rausche da kam ich her

Vom Rausche da kam ich her, ich sag euch es war eine lange Mär.
Es trieb es glitt es fuhr auf und nieder , Wolken entschwanden
Sterne begleiteten meinen Weg
Der, den ich traf beim Halt, der den ich vergaß beim Rast der schnellen Hast
Er schlief nicht er sang nicht er war nicht von hier
Augen starrten gebannt in der Hoffnung was kommt dann und wann
Kalt die Nacht und heiß der Tag es sehnte mich nach Ruh nach Lehnen am Feuer
Und schüren in der Glut
Weißt du mein Freund mein unbekannter Gegenüber, es trieb mich durch die Nacht
Und Lichter fern am Horizont luden ein, doch waren fern
Hinauf auf ferne Höhn jenseits des Gebets
Vom Hasten vom Rauschen vom borendem Trieb , die Nacht währt lang
Du mein Ziel im Unbekannten ich wünsch dir Glück mich triebs hinfort
Da einstmals am frühen Tag ein Wort ungesprochen gefallen
Das ich vergaß das ich besaß
Nun denn, das wir, das Wort das Sinn dir gab und mir den Weg
Der Weg das Ziel der Schritt entzweit
Geh und geh wir werden sehn
Hoch droben dort wo endet, wo Anfang und Ende
Dort wird ich warten
Warten auf dich
In der blauen Stund
Beim Gemund , dem Grund

m.chr,

 

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