Vogel flieg

Vogel der Nacht , Vogel am Tag , kreist stürzt und doch dein Punkt am Unendlichen
Am fernen am nahen Horizont
Hoch droben hab ich dich geschaut , beim Kreisen beim Stürzen durch mir fremde Welten
Wir die Erdgeborenen können schauen träumen und mit blechernem Getös
Mit hinterlassem verschmutzendem Gewirr
Dir folgen dir träumen auf deinem Weg der uns so fern
Schau aus, steh auf du Sklave deiner Treibe, du oder ich und wir geprägt durch gengezeichnet
Wir die wir stehn auf Jagd und Sammeln, wollen müssen bedienen der Triebe Urgezeit
Wir sind nicht frei , frei wie der Albatros im hohen Sturz
Wir können denken doch handeln um eins um
Urgewalten, und die sind
Angst Fressen Kampf und Sex
Nur der der dominiert bekommt den größten Napf das Stolzeste Weibchen
Drum schau seh den Adler hoch und fern
Frei sein Flug frei sein Sturz
Denn sein Nest ist hoch im Fels
Vogel flieg und sei bereit
Bereit bei Nacht vor der blauen Stund
m.chr.

 

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