Verloren

Verloren im Weltenmeer, verloren im geistigen
der Unendlichkeit.
Heute hier morgen dort, der Gedanken Wege ohne Rast ohne Ruh ,ohne Ziel.
Der Gedanke Weg, ihr Müh, ihr Wühl immerwährend und doch ein Ziel,
hinter den Wirren hinter den Bergen aus Ahnen liegt einsam ,erreichbar ein Brunnen,
Aus ihm kannst trinken und löschen die Ungeduld
Nichts treibt, nichts rührt noch berührt
Doch zum Brunnen führen manche Wege
Verbunden mit Müh , doch geh , geh ihn lang
Den Weg, es ist ein Ziel und liegt nicht weit
Verloren bist du Meer der Weltlichkeit denn dort wirst nicht finden noch gründen dein Haupt
Es bedarf des Mutes, des ersten Schrittes
Probiers und du wirst finden gar manche Ruh
gar manches Erstaunen, denn Wege sind viel
und dein Weg dein Ziel

m.chr.

 

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