Und ewig

und ewig singt Malaiken, dort komm ich her dort zieht der Sinn.

Weißt du um Weite um jenseits des plärrenden Lärm, dort wo der Mond in der Tiefe schaut,

dort wo Elfen und Feen beim näöchtlichen Tanz mit stahlenden Augen

kehren ein und heim.

Unser Welt getrieben von Gier, von den Rann nach mehr und mehr wird zerbrechen daran

und in der Nacht der tiefen wenn alle schon schlafen geh ich hinaus zum Feuer

behüt das Feuer und spür die Tiefe, die Ganzheit mit den Elemente

und werd frei streif ab das öde Geschmeid und bin mir eins ,

komm, komm zu dir oder mir und tanz den Tanz fern in der Nacht im Licht vom Mond

und spür, spür und berühr und lausch

fern der Hektik fern der lärmenden Welt

denn die wird vergehn , hör, hör tief, denn

ewig singt Maleiken

d.B.

 

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