Und er hörte

Er hörte die Worte , du weißt doch garnicht du doch immer nicht
Er hörte doch er war nicht von nebenan er wollte hören er wollte sein ein Mensch wie du oder
Ich von nebenan
Er hörte er spürte denn er wußte um Worte um den Sinn der ihm geborgen der ihm geholfen
Er hörte, er spürte, nicht nur dich, nicht am Tag und nicht in der Nacht
Er lief endlose Wege um zu hören um zu erkennen den Sinn
Den Sinn jener Nacht den Sinn der ihm zu Ohren der Zugang fand zu seinem Herzen
Und er hörte nicht mehr nach Sinn nach Wege die ausgetreten waren die nicht von ihm
Wußtest du um Sinn um seine Worte die ihm geboren wart
Er hörte er sprach mit Geistern mit Elfen mit dem was einfand beim nächtlichem Spiel
Und er vergaß warum er gegangen warum sein Weg nun endet hier an nächtlicher Quell
Hier wo Mensch nur Mensch und Gold verborgen tief im Innern nur Hauch vom Hauch
Vom Nebelumkränztem Geschmeid
Du wirst finden du wirst werden heute Nacht
Dort wo er vergaß
Und er hörte nie wieder die Worte
Von mal zu mall
Denn er vergaß
Das was er gehört beim Abendmahl

m.chr.

 

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