Spüren

Weit ist das Tal das ich gesehen, weit begrenzt und fern der Horizont welcher sich
öffnend dem Geist ergibt.
Wild wir waren als wir bauten unsere Burgen aus Phantasie aus Träumen der Nacht
Und nun der Schnee formt haftet und vergibt
Du hältst umschlungen fest den andern deiner Nähe welcher gibt wonach du strebst
Wach und lausch hinein ins nächtliche Firmament gib Raum den Träumen dein
Werde du werden das wozu geboren und entblöß den Geist
Vergiß für Zeit was du geworden und schreit aus
Spring beim Mondenschein überm Steg den schmalen
Sitz nieder beim Feuer am stillen Gewässer und lausch nur lausch
Und hör was die raunen die Feen und Kobolde erzählen der Nacht
Du ein Fremder ein Träumer in der Zeit wirst hören wirst spüren
Du für dich für deine Zeit
Lass ab streif ab die Last des Gewand ,
tauch ein den Körper dein in den tiefen den kühlen See
und
werde dein für Zeit
deine Zeit

m.chr.

 

 

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