Spüren

Spüren beim Berühren, tasten sich vor, verschmelzen im Ein, wo , sag wo ist geblieben Zartheit und Offenheit in dieser unserer Welt. Wir beprägt von Raffgier und Jagd , Jagd von einer Katastrophe zur nächsten. Wir, wir schwingen mit in einer Welt die Iningkeit, Verbundenheit nur kennt im Konto wo Menschen nur zählen nach ihrem materiellen Gebähren, sag sag mir wo steht dein  Herz, dein Schmerz. Gestern ich war allein allein mit meinem Pferde, sie trugen mich durch Waldesruh auf leeren Pfaden und Regen schüchtern und zart berührte mein Gesicht, sag wo, wo ist Erfurch wo der Blick gesenkt vor unserer Welt die uns umhegt versorgt und wärmt.  Sag warum , warum wir haben verlernt oder nie gelernt zu spüren mit Blicken zu berühren  die Hand die ausgestreckt wartet , wartet auf Berührung auf Wärme die gibt der gegenüber für einen für diesen Moment, nun sag weshalb wir haben verloren den Sinn, sag spür es und schreib es hinein in dein Herz und ohne Schmerz spüre, mehr nicht. d.B.

 

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