Schnee

Schnee, Schnee im neuen Jahr, weshalb, warum die weiße Pracht
Vor nicht allzu langer Zeit das Wort der Satz: es grünt es blüht und nun das
Warum, warum weiß wie Schnee und kalt, warum
Die Zeiten sind gegangen heim ins Land ins Leben und wir die wir uns sehnten,
sehnten nach Wärme nach Geborgenheit
Weiß das Kleid welches bedeckt so viel, welches lässt verharren und erstarren
Gar manches Spiel
Du im Tanz du im Glanz wirst fallen dereinst aus trauten Höhn aus vermeintem Gefühl
Und ,,,, erwachen im Kühl
Einsam bist du einsam wirst du beim Ton der Schalmeien beim Zerspringen deiner Geborgenweit
Wach auf steh auf und geh ins Leben
Schnee weißt dir den Weg
Klar glitzern und wahr
Hör die Worte welche dringen an dein Ohr horch und spür
Spür den Sinn, deinen Sinn, weshalb du gekommen
Weshalb die Vor-gefahrenen gegangen
Frag und frag und geh in den Schnee
Er zeigt er liegt vor dir in dir
Für eine für deine Zeit
Schnee nicht nur von gestern
Schnee liegt nun vor deiner Tür
Schnee kalt glitzernd und voll der Harmonie
Schnee

m.chr.

 

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