Ruhe, unruhe ,zeitruhe

Was heißt was weißt für uns für die dagewesen
Beim Schreiten um Wald fern der Gewalt ein Baum gefällt vom Sturm der Zeit
Jetzt liegt er da und dient dem Getier als Schutz als nährende Quelle
Jetzt hier wo der Mensch nichts sucht nichts finden zu meint hier ruht aus
Der alte Baum ,der der soviel gesehen gehört, doch vorbei vergangen
Nun schweigt es der einst so mächtige ,nun liegt er vergehend hernieder
Und aus seinen Adern wächst das neue Leben das was Nachfolger wird sein
Schau wie zart das Moos ihn Bettet umhüllt
Kraftvoll war es kraftlos ist er , kommen und gehen Geburt und Tod
Ein ewiger Reigen ein ewiger Tanz
Doch nur für den der will halten das was nicht ewiglich ist
Schweif ab schau hinauf zum Sternenlauf
Vielleicht erkennst vielleicht die Götter siehst
Dort ist Heimat dort ist Ruh dort ist ewiglich
Hier nur Arbeit und Wirr
Hier mußt du beweisen vor der Reise
Nur hier
Drum Ruhe in der Unruhe

m.chr.

 

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