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Hulle, Schule……

November 13th, 2019

Hule, Schule, Wuhle, sei auf der Hut.

Im Wirr, im Hier, im Geflecht der Menschlichkeit, sei auf der Hut.

Stürz ab, stürz auf, lab ab , las auf, sei auf der Hut und triffst du ihn den Alten,

sei auf der Hut.

Schau ihn an, schau nach vorn und tief in ihm, im lachen seiner Augen, wirst finden,

wirst sehen, das Gold das du gesucht..

Nicht hier nicht dort, nein jenseits, dort hinterm Graben der Menschlichkeit,

liegt verborgen das Gold der Unendlichkeit.

Dein ein fleischlich Weg, dein ein anderes, du nußt gehen , gehen und Erkennen,

nicht ich nicht du, nein Wir, im Gegeneinander.

Hulle, Schule, des Lebenswerk, und ihre Vergänglichkeit,

lass ab, hör auf und beginne,dreh dein Gesicht zum Mond.

Geh den Weg den schmalen entlang seiner Grade

geh und erkennen,

behalt für dich im Kreis.

Hulle, Schule geh und dreh und nimm die Hand, berühr.

Hulle, Schule, geh und dreh,

den Lauf deiner Zeit.

d.B.

Glaube Liebe,,,,

November 13th, 2019

Glaube Liebe und Hoffnung, dies sind Dinge welche nicht greifbar, nur erlebbar sind.

Ein gelebte Glaube erfährt sich nicht in Worten und Liebe nicht in Handlungen.

Hoffnung setzt Glaube voraus, nicht blinden.

Liebe musst du spüren, spüren in dir im Gegenüber. Vergess das Schwätzen, vergeß das Handeln

und spür, spür in dir, ganz tief und du wirst wissen, wirst erleben, nicht nur bei Nacht.

Hoffen und Lieben, setzt Glaube voraus, in jedem ist dieses elementare , welches kommt

und geht aus dem Nichts, es ist aus anderer Dimension, hat viele Namen doch nur einen

Ursprung.

Liebe Glaube Hoffnung, heißt der gemeinsame Nenner nicht Demut??????

Demut umfasst alles. Leider in unserer schnelllebigen Zeit, welche nur auf Profit und Gier

gemünzt, ein Relikt aus alten Zeiten.

Sollten wir nicht Rückbesinnen und inne halten, vielleicht??????????

d.B.

Haben wir….

November 13th, 2019

Haben wir nicht schon zu lange gewartet, uns gesuhlt im Wohlstand und vermeintlicher Sicherheit?

70 Jahre sind verstrichen seid unsere Väter und Mütter weggeschaut oder mitgeholfen haben

dem Mord, das Verbrechen am Nachbarn zu tolerieren .

Was ist geworden aus erhabenen Worten, Vorsätzen, die braune Brut ihr Gedankengut

welches nie tat gut, es breitet sich aus gleich dem Schimmelpilz durch vieler Gemüt.

Was haben wir getan, sag was, um zu helfen dem Schwachen, dem der unsere Hilfe bedarf,

sag was ??????????

Wir die wohlgenährten sitzen des Abends beim Bier beim Wein vor dem Viereckigen und

vergessen die Welt.

Sag warum sind wir so abgestumpft und saugen uns voll mit Banalitäten, sag warum????

Geht es uns zu gut, reicht der Kaviar zum Mittagstisch nicht mehr, sag warum?????????

Ich hör die Stimmen ich seh den Mensch der Hilfe braucht und oft sind sie gebunden der Hände mein, sag warum???????

Ich weiß um vieles und vieles nicht, ich spür den Schmerz, seh den Kummer und weiß

bin nur ein Korn im Meer der menschlichen Wüste.

Ich würd wollen, würd mögen ,der Götter Weg ein unbekannter, das Leben ein Meer

in Kreisen in Wellen, von gut zu bös, von hoch zu tief,

vielleicht mein Beten, mein Hofen mein Spüren,

zu gehen den Weg den Götter mir bestimmt,

vielleicht ich kann helfen mir und dir,

bevor ich geh.,

d.B.

Ich ging,,,,

November 13th, 2019

ich ging den weg, ich spürte den Weg und im Traum ich sah.

Weit das Feld weit der Blick, kein Negativ berührte, bestürmte mich.

Ich löste mich, vom Körper meiner Einengung, und lief hinein in meine Freiheit.

Nicht Körper mein, nicht Körper dein, im Reigen fein unsere Seelen sie fanden,

sie finden heim.

Ich ging hinein und wurde frei , ich das Menschlein mit Ach und Weh, verlor den Boden,

verlor die Gier und gewann.

Willst du mit mir geh musst du nach Kanaan gehen, dort hoch überm Fels ein Adler kreist,

Spring, spring hinab und verlier die Scham ,

es wartet auf dich ein Reich welches endlos  ist.

Es ist nicht weit und doch so fern, geh , geh den Weg ,

dein dein ist nicht mein.

Sterne sie leuchten des Nachts, wenn Elfen dich rufen und Feen geleiten

geh, geh hindurch

zum reich der Ewigkeit.

d.B.

Schön,,,,,,,!

November 13th, 2019

Schön, ist draußen, schön das Bild welches ich spür, schön.

Blau der Himmel, weiß der Schnee und schön das Gegenüber.

Schön das ich leb, schön das ich bin Teil diese Puzzle,

auch wenn nur ein Körnchen im Getriebe, welches sind wiegt und regt.

Schön, das ich dich seh, berühr  und lass gehen deiner Wege Spur.

Schön ,siehst du das Vermächtnis unserer Ahnen, wenn und wo sie gegangen.

Weit das Land. weit  das Ahnen das Spüren , gar manches ging verloren

um zu finden in unserer Zeit.

Schön das es dich gibt, schön die Hand welche hütet und pflegt

schön und lass, lass ab vom vergehenden und begib.

Dein wird sein ein ganzes Leben, voll der Fülle,

steh auf und öffne Herz und Ohr und lausch,

lausch dem Klang der Äonen, lausch und spür, berühr,

nimm sie deine Hände, spür berühr,

es ist

schön.

d.B.

Was ist,,,,,,???????

November 13th, 2019

Was ist das wichtigste im Leben, was……………….?

Viel habe ich gelernt, viel gesehen, noch mehr gehört.

Viel eingebildet, viel geschluckt.

Manchmal ich habe Menschen gedemütigt und habe es in meiner Überheblichkeit

noch nicht mal gemerkt.

Was ist das wichtigste im Leben,

nicht Geld noch Gier, nein

Demüt und Erkennen das der oder die oder das ein Wesen mit Recht auf Leben.

Handelt es anders, sollt ich es respektieren, weiß ich doch nicht den Grund.

Was ist das Wichtigste in unser aller Leben,

ist es nicht die Erfurcht vor dem Leben,

ist es nicht das Akzeptieren des Anders sein des Gegenüber.

Was und warum ist es so schwer,

sag mir, ich reich dir die Hand zum Bund,

aber sag nicht nein.

d.B.

Schreiben, reiben,

November 13th, 2019

schreiben reiben, verbleiben, suchst du noch.

Im Traum der hebt der web der bewegt, siehst Wolken du und Wölfe pirschen heran.

Weit weich und lautlos ihr Lauf im fernen und doch so nahem Untergewand.

Bewegung verwegung im freien Lauf auf gläserner Pirsch.

Dort ein Satz ein gurtaler Laut, ein Hieb ein Biß und vorbei ein anderes Leben.

Weit, weiß und doch berührt, das Land unter meinen Füssen, eingehüllt verbirgt es sich

vor Blick vor Licht vor Wicht, es gibt kein Gewicht welches lastet im Fern.

Schreiben, reiben treiben vorm Wind, welches erzählt vom Kind, das schlief und nicht

um Hilfe rief.

Schreiben, reiben, fahren und erfahren, lach öffne den Sinn gar manchmal im Wind

reibe schreibe sei du allein im Verein und such den Grund.

Heute hier morgen dir, du stehst im Gefier, gehst den Weg den sandigen

schreiben reiben, manchmal du rührst und berührst,

spürst du die Hand im Sand, sag sag wo

schreiben reiben

bilder im Sand dem ewigen Wanderer

du auch du hat gelassen

Spuren im Sand

d.B.

Schnee und sein Weiß,

November 13th, 2019

Schnee, ich stampfe durch weiße Einöde, meine Füße holen aus sinken tief, in den hellen
Untergrund.
Von Fern das Dunkel einer Baumgruppe umgarnt, bedeckt mit pulvrigem Weiß.
Schneeland, Fernland, weites Land, von Spuren berührt, von Tieren gekreuzt.
Mein Begleiter, mein Leiter, mein Teiter mein für und wieder, wann ja wann
du berührst den Boden der so weiß so weich.
Ich stampf ich tap , Schritt um Schritt, um zu bewegen zu erheben Haupt und Sinn,
Weit und hoch ein Habicht kreist, weiß er um Ziel auf das ich seh sein buntes Gefieder
Weit weit der Blick fixiert am Horizont, seh ich die Glut des Tages den fernen Feuerball
der, welcher bringt und nimmt, das Licht, das Leben, ohne zu nehmen sich und mich.
Rund, rot und geblendet senken sich die Lieder, um hüllen meine Augenlieder.
Weit, weiß und weich, ich leg mich nieder, in endlos weiche hüllen losigkeit.
Weich, kühl umschließt der Traum von weiß den ruhenden Körper.
Ich hebe an und lasse zurück, Spuren im Weiß, Spuren im Schnee.
Sag willst auch du schreiten reiten, rasten im Traum im weißen Niemandsland.
Sag wo finden uns die Götter im Schweigen, im Reigen, fern und nah
in weiter weißer Flur, dort wo Spuren im Schnee
erzählen von Berühren von Spüren von weit und fern,
sag und nimmt die Spur hinaus ins Land des weiten, des weißen, des vergänglichen.
Sag willst du kommen mit hinaus,
ins weiße ins helle Vergehen
sag und sag es nicht,
Berühren im vergehendem Element
Schneeland.
d.B.

Was ist geblieben,,,,,,?

November 13th, 2019

Was ist geblieben, diese Frage steht immer, wenn wir halten inne, wenn wir scheren aus,

aus der Hektik unserer Zeit.

Heute gilt und gestern schon uralt, heute wird gestern wird Vergangenheit, ist vorbei

ist gewesen.

Dein nicht mein nicht gut nicht schlecht, Vergangenheit.Jedoch was hat Bestand,

ändert sich nicht auch was wir geglaubt sei ewig.

Im Traum du kommst näher der Wirklichkeit, du siehst mit anderen Augen schwebst,

oder hebst hinweg trennende Barrieren und vergißt.

Ist Traum nicht real, ist unsere Welt nicht unreal, sag mir

wo leben wir ,

im Zwischenreich, haben wir verlernt zu sehen zu spüren den Sinn,

sag was ist geblieben, was der Sinn

sag und gib mir die Antwort

d.B.

Mensch-sein

November 13th, 2019

Mensch-sein heißt sehen, heißt spüren

im andern sehen das göttliche,das Verderbliche.

Menschsein ist sehen des Guten, des Bösen ,

sehen den Gegenüber in seiner Vielfalt seiner Verletzlichkeit..

Sehen was geworden aus dem zarten , dem Kleinen,dem Schwachen

der geborgen in Mutter Händen sich schmiegt.

Mensch sein heißt verstehen, nicht gut heißen das Böse, nein

Menschsein heißt verstehen warum .

Mensch sein heißt, kehren zurück zum Ursprung und gehen den Weg

den Götter uns gezeichnet, den leider verloren so viele

Menschsein heißt zeigen sich dem Licht, welches manchmal verborgen

hinterm Schutt unserer Neurosen.

Menschlich sei nicht nur ein Wort.

d.B.