Neigen

neigen sich die Gräser , neigen sich die Gemüter, neigt sich das Jahr,dem Finale zu,

ist es vollbracht, der Zenit überschritten und achtungsvoll verneigt sich der Geist.

Einhalten Stille erfahren und spüren nach dem Sinn.

Du kannst leben, im Einklang im Ausklang gesund oder gefährlich, der Zeitpunkt deines Erlöschens er steht

steht fest seid Anbeginn,doch dies ist nicht der Grund dies nicht das Wort, öffnen sollst du Herz und Hirn und erleben die Zeit

deine Zeit im hier und jetzt.

Als Kind wir waren ungestüm und leicht verletzbar waren voll dem Drang zu erleben zu erfahren

traten raus und wurden groß erleben erlebten, gar mancher unserer Gefährten der Jugend zerbrach am Weg

Tret raus aus Trübsal aus festgefahrenen Geleisen und spür den Strahl des jungen Morgenlicht

sei du ganz einfach du für dich für deine Zeit auf diesem Planet

Heut ist heut ein neues Erwachen und das ist schön.

Neigen, verneigen in Erfurcht und schwing, schwing den Ähren gleich im Morgenwind .

d.B.

 

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