Nachfolgen

Ein Hauch voll nichts, ein Blatt gezeichnet mit Adern ,
vom Ursprung zum Finale , vom gehen zum werden ,
zum Tanz entlang der Peripherie die Leben heißt .
Du ich die vielen die unerkannt streiten und streifen durch Wolkengewirr
Und Himmelshöhn.
Noch ist leer noch ist Zeit und fern das Gewirr das Gezwitscher der vielen
Du ich ein jeder Endpunkt eines Strahl, ist göttlichen Ursprungs
Ist groß oder klein ist schön oder häßlich ,Weib oder Mann.
Du oder der andere wir alle stehn vorm Tor
Wir die wir jung ins Leben stürzten vergaßen was Eltern uns sagten
Hoben uns selber hinauf auf den goldenen Stuhl der Vergessenheit
Die Diamanten unserer Kindheit längst zerrieben im Sturm der Zeit
Das sich Leben nennt
Und heut
Grau der Tag grau und tief der Nebel , nicht nur im Hirn
Nachfolgen
Werden uns viele

m.chr.

 

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