Male

October 17th, 2011

Male den Wind, male das Haus, male
Schrecken und Furcht und vergiß nicht die Frucht die reifen dich lässt,
male den Sturm der dein Haus erschüttert dein Herz erbeben lässt
doch sei gewiß ein Hort sich öffnet dir und mir jenseits der Gier
Hoch droben im felsigem Gewirr ein Adler hütet seine Brut und entlässt
Für sich für seine Zeit
Manjana morgen ist rot morgen ist tot drum male, male dein Bild hüte dein Haus
Nicht nur im Rausch
Du ein Vogel im freien Flug ich dein Träger am Firmament,
denn du und ich eine Zweiheit die nicht verbunden durch Nähe
morgen du malst morgen du gehst morgen du wirst
manjana du malst

m.chr.

This entry was posted on Monday, October 17th, 2011 at 20:04 and is filed under Uncategorized. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

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