Licht im Dunkel

Zeiger weiße Finger durchbohren die Nacht , Tropfen prallen auf und laufen hinab ,

morgen wirst sehn morgen wirst wachen,erwachen aus Traum aus bleiernder Trägheit

und ich durchpflüg die Nacht berühr Gesichter streif endlang einer unsichtbaren Periferie.

Die Fahrt begann wird enden irgendwo im Nirgendwo

und du mein Schläfer mein unsichtbarer Gegenüber wirst wachen wirst Träumen wirst sein

ein anderer ein Gegenüber das ich nur berühr mit meiner Spur aus geistigem Pfad den gaben mir Götter

den führten die Bilder welche ich bekam auf meiner Reis im nächtlichem Trieb

Bilder Schatten tauchen auf entschwindem dem Blick dem nächtlichem

Schlaf du Schläfer der Tag ist fern die Rast sei dir gegönnt , vielleicht wir treffen wir sehen und berühren einander

für tausch der Bilder der Gedanken Bahn doch noch dröhnen der Motoren Melodien

noch ist fern das Licht der Sonne das Erwachen der Schläfer noch ist dunkel

noch ist fern und endlos das Band der weißen Finger welche erhellen durchbohren das Dunkel

das Dunkel der Fahrt das irren im Nichts um zu finden um zu ruhen

für eine Zeit deine oder meine Zeit

Sei ruhig sei bedacht es kommt es kommt die Zeit

im Dunkel der Nacht

ein anderer

 

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