Leere

nichts, nichts im Blick nichts im Sinn und doch dahinter viel, viel und doch bedeckt.

Dein was mein was verborgen liegt im Schoß der Zeit, deiner meiner Zeit.

Zeit die uns gereicht die uns geschenkt. Noch ist trüb der Tag noch lastet schwer die Nacht

noch. Wir die im hier, im jetzt noch zögern noch warten,werden erkennen erleben.

Leere hinter der Leere enthüllt sich die Tat die vollbracht der Handlung bedarf,

Steh auf, geh heraus aus Völle und Vergänglichkeit und spür, spür den Geist

welcher lebt am Wasser dem immerwährenden, benetz Haupt und Haar und spür

fühl die Leer fühl das Nichts und tauch ein in andere Dimension, dort wo du her,

dort wo Vater und Mutter, dort am Platz inmitten,

dort ist Leer ist Ruh ist Ort ist Geborgenheit

Steh und geh, geh den Weg der dir gewiesen

und spür

die Leer

d.B.

 

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