Heute im Hier

Heute im hier morgen im Wirr.

Was ist was treibt und warum aus der Ordnung in die ungeordnete Zeit.

Was lässt ahnen, was spüren und sehn die Zeichen an der Wand.

Heute das Grau das Zittern in Gliedern das frösteln unterm Gewand.

Du als Kind ich als Wind, welcher durch Äonen so rauscht .

Hast du vergessen die Zeit wo wir unbedarft uns umringten zum Tanz.

Und flüsternd die Weisheiten ins Ohr erzählten .

Doch Zeit ist geworden , aus dem Kind das Große , aus Trautigkeit Vergangenheit

Jedoch ist Zeit nicht irrelevant nicht gedachte Wirklichkeit?

Im Schlaf dem Bruder des Todes wirst wach erkennst was hinter dem Horizont

Doch Schlaf nicht beim Schlafen

Werde wach werde du

Im Hier und Heute

Der andere

 

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