Gib es ein Leben nach der Gier ?

Wir die wir so groß so stark so schön so übertüncht mit Attributen der Äußerlichkeiten
Haben vergessen, verdrängt und nie versucht
Versucht zu erkunden wofür wir geboren, wofür wir gesandt in diese Welt
Eifern nach was vorgelebt doch nie hinterfragt
Gib es ein Leben jenseits der Gier
Nur der oder die welche glänzt im Rampenlicht der Illusionen wird hofiert
Hofiert in einer Welt in einem Rausch voll der Seifenblasen,
Seifenblasen zerspringen hinterlassen wenn es dich rührt , einen kühlen Hauch
Wir die wir meinen zu denken zu besitzen das größere Hirn das Neocortex
Das wovon wir meinen im Sinne einer maskulinen Religion
Unterwerfen zerstören neu gestalten,
dies ja dies die treibende Kraft unserer grenzenlosen Gier
Was hindert was ängstigt zu kehren um
Vergleichbar dem Kurs der Titanic welche ertrank im Rausch
Wir die wir ach so toll so groß und schillernd
Wissen spüren wohin der Zug uns treibt
Doch haben verlernt uns zu stellen der Angst und sehen nicht
Was da hinter verborgen , welche Kraft und Inspiration wir verschließen
Tag für Tag
Wir leben für einen Sinn und sollten erwachen aus dem Traum der Vergänglichkeit
Dein Körper ist wie ein Mantel er zerfällt dereinst und dient der Nahrung nach uns kommenden
Elementen
Wach auf und seh die andere Realität
Du siehst und spürst sie im Traum im Schlaf
Dem Bruder des Todes
Wir sind nicht von hier, sind nur Hüter auf diesem Stern
m.chr.

 

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