Gespürrt, gekührt geführt

gespürrt, gekürrt und doch verführt.

Der Tanz um,s Kalb dem gold-tönernen ist endet beendet . Gar mancher hoffte betend, jedoch er hatte sich verbeten.

Spüren rühren und gehen in sich in weite tiefe Gefilde.

Mach auf dein Herz mach weit den Schmerz und erkenn.

Nicht Gold nicht Samt und Seide werden dich schützen wenn du durchquerst den finalen Bogen.

Dein ein langer Weg ein steiler Weg manchmal mühsam und voll der Dornen, doch schau greif hindurch

erkenn, erspür darunter liegt viel, liegt samtene Erdenfrucht, klein und fein und nicht vom Gold.

Wir die wir verblendet laufen dem Trommler der tönernen Wort allzu gern hinterher,

einsam zu gehen einsam zu sein ein schweres ein gutes Los .

Schau wir berühren wir tangieren uns und unsere Körper hüllen uns ein mit Worten fein

Doch was verbleibt ,was hält als Götterwort

erkenne beim Schein im tiefen Fern, schau lausch

denn Feen sprechen leis beim Gesang am Sternenzelt

drum

Gespürrt, gekührt und doch

nicht verführt

ein anderer

 

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