Früh

Tau liegt auf den Fluren, Stille weit und Breit,nur der Wind, das ewige Kind

raunt und raucht, schläft nie.

Weit das Land wo meine Wurzeln liegen, weit das Atmen, weit die Seen

und ewig singt Maleiken.

Fern der Hektik fern dem Trubel dort wo Elfen und Kobolde sind tummeln

im Reigen im stillen Gesang.

Du mußt Wandern mußt nicht ruhn da dein Geist gespeist, gebunden an Ahnentraum

las schweifen den Blick,las kehren ein den Geist der dich geführt, der dich berührt.

Stille , in der Stille du wirst finden den Blick den Weg und Ahnen wird zur Gewißheit

und, befreit .

Nicht Gold das blendet nicht tönerndes Geschmeid gibt dir den Trost die Stärke

für dein Herz, vergeß und berühr.

Der Weg ist dein und fein und nur für dich

auch wenn du gehst dereinst, sei gewiss

Ahnen tragen dich, führen dich zum Tisch, dort im Rund

der Kelch gereicht der Kelch des Grals, der alles dir gibt

sei gewiss.

d.B.

 

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