Es ahnt die Zeit,

es ahnt die Zeit vorder blauen Stund es ruht der Tag das unablässige Treiben
unserer, meiner, deiner Zeit.
Nicht Gold nicht Geld was glänzt, nein deine , meine , unsere Augen leuchten
Mit dem Erwachen .
Du streckst aus die Hand zum Berühren zum Halt in haltlosen Momenten
Hände halten dich , Hände schützen dich
Hände vielfältig von zart bis grob, von klein bis fein
Hände erzählen so viel
Hände geben soviel und doch zweigeteilt
Schau auf hör zu was Hermistokles schon erkannte
Innen wie außen , oben wie unten
Schau deine Augen deine Hände erzählen viel , viel vom Geist
Drum schütze sie , sie sind ein Geschenk
Gegeben dir für deine Zeit nütze sie
Deine Zeit sie ist begrenzt
Drum ahn
Die Zeit

m.chr.

 

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