Empfinden

Empfinden leer und schwer, voll der süße voll der trivialität und doch empfinden wir nicht alle

Empfinden ohne Pathos ohne Höhn und Tiefen, was das Leben, unser Leben . Die einen die Meister und andere

die Geister. Manches begeistert manches schwebt an und vor.

Die einen oder die andern sind Matchos die marche voll der Wut und auf der Hut .

Sei bei dir im Turm mit mir im hoch und tief, fern dem Mief der Alltag uns schlief.

Sei ein Mensch sei ein ander ein Wesen ohne Zahn, ohne Beißen kein Reißen kein Widerhall

und Bob Marley schrieb no women no kry, was meinte er der längst vermodert dessen Stimme du hörst

aus Konserven der Elektronikgebrüll.

Empfinden beim Finden du selbst, du dir manchmal ein Fremdling manchmal so nah so nah am Ziel und doch so fern

fern dem Kern dem innern dem Gott der in uns ruht, er gibt Mut er gibt nicht seinen vermeintlichen Verwaltern Mut.

Sei du, sei Klippe im gischendem Ozean und ertrag was dir gebürdet das Leben dir schuf .

einst ,lang ist es her, der Traum, dein Traum er kam zu dir, von hier zu dir zu deinem Empfinden zu deinem Dir.

Empfinde reich, was berührt, die Hand die dir entgegen kommt

Empfinde und sei.

d.B.

 

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