Der oder das

Vor mir ein Weg, steinig staubig und öd, vor mir über mir ein klarer Himmel, strahlend und schön.

Was trieb mich hinaus, was beflügelte den festen schritt? Vor mir seitlich ein Begleiter, mein Begleiter, mal breit mal tief mal dunkel aber immer klar. Wenn Sonnenstrahlen sich trafen in seinem murmelndem Verlauf, Fischlein sie grüßten mich und dich auf unserem Weg ins ferne unbekannte Ziel. Der Weg ohne Müh ward manchmal ein hehres Ziel ein verlangen das mich trieb , hinauf zur Höh fern dem heimeligem Ort

Du fragst warum ich tat den Schritt warum ich verlies. Kennst du den Träumer, den Träumer im Herzen den der treibt in dunkler Nacht hinaus aus Heim und Hort .

Wir die angekettet in dunkler Melancholie haben verlernt zu hören der Worte Sinn zu lauschen dem Klang den jeder spürt doch nur im tiefen Sinn

Der Weg mein oder dein er berührt er tangiert er ist dein Leben jenseits der Ungeduld .

Steig auf und geh den Weg staubig hart , am ende wirst finden wonach gesucht .

Ich , ich kann es nicht sagen ob es richtig oder falsch ,ich hab verloren und doch gefunden

Nur für mich und dich

 

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