der andere

Ich der traf beim tiefen Graben , oder du sagst dein hohler Weg

Schön war sie die Zeit wo ich strömte durch Raum und Zeit , losgelöst vom Vergänglichen ,
nur frei nur Geist nur Bild
Ich sah den Weg das Geschmeid welches sich formte unter meiner Hände Gestalt

Ich berührte nichts sah nur das Licht den Weg und verschloss das Gehör um frei zu sein
um   zu geben beim Nehmen

Torwald ein Geist vom hier sprach Worte zeigte Bilder und Raunen erfüllte den Weg

Du in dir in deiner Welt wirst wissen wirst spüren Freiheit ist nicht von hier und erkennen

Schaffen ,wirken, vergehn, ist Einheit um zu bestehn

doch dazu mußt du reifen in dir

sei bereit um zu vergehn und geh den Weg

ein Weg ein hohler Weg

geh es lohnt

und sei gewiss

vergiß

der andere

 

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