Danach

danach ist immer davor, der immerwährende Reigen .

Wir die wir geboren um zu ergründen uns und unseren Sinn.

Weißt du warum du traurig bist und weinst wenn du allein, weißt du um Tränen

um Leid um Freunde und Strahlen, weißt du den Sinn.

Vielfach der Gedanken Strom, noch mehr der Wege Kreuzungen wo wir entscheiden sollen,

sollen oder müssen, wer ist am Zug, du oder ich.

Mich der Wanderer am Ufer , mich trieb die Flut mich trieb die Fern und doch

jemehr ich lief und doch nicht vergaß, ich sah im Weit den Regenbogen ,

sah das Spiel der Farben und wollte greifen, begreifen das Wunder .

Wohin woher du gehst einsamer Wanderer, dein Ziel ist nicht weit,

danach ist immer davor, steig aus, verlass die Müh.

Schau das Spiel der Wellen im Ozean, die Fluten sie kommen von weit und laufen ,verlaufen

im Strand.

Zieh aus die Schuh und spür, spür was Mutter Erde dir gibt und ihr Kind der Wind dir sagt.

Steig aus verlass und fang an , spür den Wind das schmeichelnde Kind

und vielleicht du erkennst

danach ist immer davor.

d.B.

 

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