Berühren

Berühren, um zu spüren, zu spüren den Halt den du gesucht im verwunschenem Weltentor. Einstmal, keinsmal, das Auge verloren  zum  unbestimmten Ufer lauscht. Dein ein Suchen, dein ein Rufen dein ein hilflos Schüren, schüren der Wut, schüren des Trostes da fern, und ausgebrannt das heimelige Nest zerstörrt. Berühren um zu spüren , zu fühlen die Hand zu spüren die kühle der Hand auf heißer Stirn. Fern, weit jenseits der See des mächtigen Ozeans deine Träume zerrannen, dein Suchen nach neuen nach borgenden Gemäuern stieg an fiel an. Berühren nur für den Moment, spüren den Hauch den heißen Wind der Leidenschaft vor dir das unbekannt, nach dir Kummer und Schmerz,  beginn, beginn von Neuem , vergeß den Tag der Schmerz dir brachte streif ab den Mantel der Verödung , begrab das gestern und werde du, ein neues ich  Berühren , rühren , steig ins Boot das dich bringt hinüber ins andere, Spür tief, rühr tief, sei du für dich allein  sei fein und schnür auf das Festtagsgewand  d.B.

 

Recent Entries

  • Blogroll