Ausschau

schauen, weit schauen, nachschauen, immer wieder,immer wann und wo.

Heute hier und morgen ja wo, wo sind deine Blicke deine Ohren , zum spüren zum sehen, hinnach.

Unsere Welt so tönern so leer und doch so voll, vollgestopft mit Äußerlichkeiten mit Dingen von zweifelhaftem Wert.

Und doch wir stönen, jammern wenn Nebensächlichkeit vergeht zerbricht .

Schau dem Wasser zu und spür, es fließ,t es staut, es wartet.

Wasser es lebt es trägt Informationen in sich, gibt dem der will Labsal und Mut und dem der hört erzählt es viel

von sich von Bildern die nicht gemalt, die sieht wer sehen will die spürt der spüren kann

Schauen aus sich heraus und fangen ohne zu besitzen , der Geist unser Geist welcher immerdar

er sagt er gibt , es braucht dein ich es braucht dein hier und immerdar

gib ihm gib es und spür , nur in dir in deiner Stille wirst cfinden den Geist

drum schau halt Ausschau und

spür die Ruh die Stille

Aus – schau

der Barde

 

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