Ausgebrannt

Jung der Tag jung die Zeit, jedoch ausgebrannt, ausgeleert.
Weißt du was war ist und wird sein, in dieser unserer Zeit.
Ausgebrannt ist schwimmen aus kalter leerer Glut.
Wo die Horizonte wo die wärmende Glut und Brut die uns Nächtens wenn der Tageslicht
Hauch vergangen verloschen und geblieben Hieroglyphen erloschener Zeit.
Du ich hab geträumt von Wind Sand und fernen Sternen, von Räder die rollen
Von Stadt zu Dorf zu irgendwo im nirgendwo.
Weißt um die Waldesruh um trautes Heim das nun verödet geleert im Dämmerschlaf
Dem Zahn der Zeit zu Sterben hinfällt.
Doch schau im Tiefpunkt die Strahlen der Sonne erhellen erwärmen nicht nur dein weh Gemüt
Lass fallen lass los was gestern von Bestand , erklimm den Fels und spring ins tiefe kühle Nass
Sei du sei ein anderer nicht der von gestern, den der ist entschwunden für diese neue Zeit.
Ausgebrannt um zu erneuern schau
Der Phönix steigt aus der Asche, seiner Asche der Vergänglichkeit
Sei du, nicht
Ausgebrannt

m.chr.

 

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