aufgesattelt

diesseits der Stille diesseits , eingebettet in Jagd gebettet den Weg in Leere und nichts

was ist, was treibt uns hinfort, die Götter haben uns gelegt ins Herz

den Weg das Ziel und wir

gescheit geschmückt gegürtet mit der Vergänglichkeit

und heut, doch heut es trieb mich raus ins Ferne ins Leere

dort wo der Wind sein Nest wo der Mensch den Menschen sucht

dort wo wärmend nur das Herz pulsiert wo vergängliches vergangen wird sein

du mein Freund du mein Gegenpaart ich war im Wald im Feld auf einsam verschneiter Spur

mich trugen die Träume mich führten die Geister zu fernem Ort dort wo Winde sich umspielen

wo Weite dem Auge nicht gereicht

ich hielt, ich spürte Wärme unter mir Wärme die führte die spürte

von fern zu fern der Flug des Bussard welcher uns erkannt

hier ein Ort bedeckt mit dem weißen Gewand das alles verhüllt und gar manches verdeckt

ein kurzer Druck ein kurzes Wort und fliegen wir im Verein über Weite zum Horizont dem weiten

Fliegen mein Freund ist loslassen, ist sein, eins mit dem der dich trägt

Von Haus zur Weite zur Freiheit die nicht fern von dir

Frei sein ist lassen , loslassen was haftet

Drum , aufgesattelt

 

m.chr.

 

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