November 13th, 2019
Weihnacht nicht Freinacht nicht laute Nacht.
Stille, Weite,und grenzenloses Hören.
Du im hier, ich im wirr und wir vereint, geeint.
Es knüpfen sich Bunde heilen Wunde und der Seelenverbund schwingt weit, schwingt zum Tor
hinaus.
Heute, der Tag er ruht, der Wald er ruft und zwischendurch und zwischen drin ein Ton erschallt,
ein Fern ein Wern, ein lautlos weben, ein zärtlich geben und nehmen im fern.
Weihnacht ein Tag eine Nacht, und geben und nehmen und Augen erzählen,
werfen Strahlen geben Gaben,treffen auf und ab gar manches mal im dunklen Licht
ein Schatten berührt, ein Schatten verführt.
Weihnacht, dunkle Nacht du führst du rührst, doch Menschen sind Menschen
vergessen so schnell, berühren so hart
Weihnacht, dunkle Nacht
du rührst und führst
den Mensch zu sich
Weihnacht.
d.B.