Weihnacht,,,

November 13th, 2019

Weihnacht nicht Freinacht nicht laute Nacht.

Stille, Weite,und grenzenloses Hören.

Du im hier, ich im wirr und wir vereint, geeint.

Es knüpfen sich Bunde heilen Wunde und der Seelenverbund schwingt weit, schwingt zum Tor

hinaus.

Heute, der Tag er ruht, der Wald er ruft und zwischendurch und zwischen drin ein Ton erschallt,

ein Fern ein Wern, ein lautlos weben, ein zärtlich geben und nehmen im fern.

Weihnacht ein Tag eine Nacht, und geben und nehmen und Augen erzählen,

werfen Strahlen geben Gaben,treffen auf und ab gar manches mal im dunklen Licht

ein Schatten berührt, ein Schatten verführt.

Weihnacht, dunkle Nacht du führst du rührst, doch Menschen sind Menschen

vergessen so schnell, berühren so hart

Weihnacht, dunkle Nacht

du rührst und führst

den Mensch zu sich

Weihnacht.

d.B.

This entry was posted on Wednesday, November 13th, 2019 at 19:32 and is filed under Uncategorized. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. Responses are currently closed, but you can trackback from your own site.

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