Spüren,

November 13th, 2019

spüren, mit Sinnen berühren,die nicht vom Körper sind.

Dich hab ich nicht berührt gespürt , mit Händen berührt, berührt um nicht zu zerstören

Bilder welche kommen mit der Zeit.

Und so ich lasse Bilder ziehen, lasse Wolken kreisen entlang der Endlichkeit.

Dein, nicht mein, nicht Wirklichkeit.

Schau, schau auf, schau zum Horizont und seh den Reigen aus vergehender Glut, seh und spür,

begreif, ergreif, nicht mich, nicht dich, spür und berühr, lass zu der Glut ihr Feuer und Begehr.

Schau, schau lass zu der Götter ihr Raunen ihr Winken ihr Wanken, zwischen Mut und Wut, zwischen Leben und gelebt. Sag ja zum Leben zum Geben und Nehmen und nimm was dir gehört

und,,, verzeih dem der dies gegeben, verzeih der Wort tönernen Glanz geb und verschmelz,

mit ihm mit mir .

Spüren, berühren, geben und nehmen

zeit, sag was ist dies

Zeit zum geben und nehmen,

zum schmelzen und verschmelzen

Spür spür den Schnee unter deinen Füssen

er komm und geht,

um zu vergehn

spüren

d.B.

This entry was posted on Wednesday, November 13th, 2019 at 19:33 and is filed under Uncategorized. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. Responses are currently closed, but you can trackback from your own site.

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