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Zeit, Erden-zeit

November 16th, 2015

wandelnd verändern wir uns, am meisten unseren Mantel,der Körper welcher unsere Seele bedeckt.

Wir sagen jung wir sagen alt und erkennen nicht das wir gereift .

Schau in dein Gesicht und du wirst finden Spuren gelebten Lebens,

Viel haben wir erlebt noch mehr werden wir erleben, und reifer werden.

Reif ist das Gewicht, reif ist dein Gang, dein Gesang und wie das Wetter,

es reift, es braut es entlädt

Waren wir jung wollten wir uns VERMEHREN waren wir alt wollten

sehen und erleben , was wir getan, und suchten nach dem Applaus.

Wir sind Geist, wir sind Körper, doch alles hat Hintergrund.

Körper altert, Geist reift und alles wird reflektiert vom Kern, von unserer Seele.

Seele das bist du, das ewig zeitlose , das was sich wieder spiegelt in deinen Augen,

Augen; sie sind das Fenster, durch das wir gewähren können uns zu tangieren,

doch nur für Momente,

drum sei Achtsam und sparsam mit deinem Blick

du weißt

Erdenzeit heißt Lebenzeit heißt erkennen wofür, ,

dein ist dein Körper, dein ist dein Geist, doch denke daran, immer nur für Zeit,

drum nutze sie, sie werden sein dein Polster, dein Zeiger, dein Anklopfer,

wenn du verzagst,

denke dran, wir sind nur Besucher, Zeitgeist

für kurze Zeit

Erdenzeit ist Reifezeit

d.B.

Es ist kühl

November 16th, 2015

es ist, kühl, die Nacht hat eröffnet ihr Reich und ich hör, im Untergrund die Brücke über

den Grund; Brigde over Troubel Water.

Es ist kühl und ich spür der Worte Macht, der Worte Gehalt und du mein unbekannt,

weißt du noch um unser gehen, um unser zögern beim gehen, gehen über die Brigde.

Zeit ist her Zeit bahnt Figuren, Zeichen und wir frönen Götzen aus Edelmetall.

Weit ist nicht her, da wir nur Liebe spürten und Konto eröffneten,

es ist kühl und meiner Seele friert.

Ich greif zum dunklen Wein ich greif zum Stift zum Instrument um zu schreiben um zu weinen ,

es ist kalt und meine Seele schreit,

vielleicht du verstehst und

schreitest mit mir über die Brücke

vielleicht

d. B.

Du sitzt

November 16th, 2015

Du sitzt zwischen den Stühlen, du spürst das wackeln der Stühle und doch,

du klammerst,

woran, wofür, weißt du nicht, das größere höhere Mächte entschieden und geplant

für dich.

Weißt du nicht, wo du stehst, bist du jung hast du Begierde zum Leben bist du reif,

gereift schaust lächelnd zurück, ja das war ich, das hab ich getan,gewollt.

Und nun, du sitzt in deiner Schmollecke und sinnierst und vielleicht du streckt aus zum Wein dem dunklen.

Du sitzt , vermeintlich in deiner eigenen Falle und das Herz es schmollt.

Du sitzt und spürst und manchmal kommen hoch die Ach und Wehs,

sag ja, sag so hab ich gelebt ,geliebt, obs richtig war, die Götter Werdens mir sagen

Ich bin nur Mensch und will auch gar nicht mehr,

ich sag ja, ja zu meinem Leben

ich hab gespürt, berührt und das

war gut,du sitzt und ich denn auch,

Leben ist einmal und das ist gut

wenn es falsch war, ok

es war und ist mein

Leben , verzeih oder auch nicht,

du sitzt auf deinem Platz, ok

doch bleib ein Du,

und das tut gut

d.B.

Warde, warde

November 16th, 2015

Warde ,du bist das Kind, Warde du bist Wind.

Warde schau hinterm Deich, dort wo Leben zu Leben entweicht.

Warde du bist und du wirst, sei, sein gewesen,

Warde ich lieb dich, Warde ich haß dich und du verstehst.

Sei gewiß, du bist , du wirst immer sein, dein Eigen.

Warde ,weißt du noch, wo wir uns geliebt, gehaßt und dann

gemeinsam gesucht den Weg, uns eigen

Warde, warum gingst du fort und ich vergaß, wollte vergessen

das Lied, welches so tönt im tiefen, im dunklen Fern.

Warde, wo sind deine Wege, wo dein Halt dein Wiederkehr,

Warde ich warte und werde nicht warten,

denn ich muß gehen, gehen meinen Weg,

Warde sag an, wo sich kreuzen unsere Wege wo sich tangieren unsere Körper

gelöst, vereint für den Moment

Warde, warte noch ein Weilchen,

Warde, noch, es ist nicht zu spät.

d.B.

Es oder es

November 16th, 2015

es oder es nicht, Flüchten oder süchten, verstehn oder untergehn,

weißt du, weißt du jedoch nicht,

spüren im Sand, spüren im Wind und entblössen unsere Verletzlichkeit.

Sei du dein Kind, spür du die Hand im Wind, den kalten Hauch der Verächtlichkeit

und schrei aus den Schmerz,den Grund der getrieben uns in Seelen in Herzen

in ach so schnöden Glanz der vergänglich ist

Schau zum Grab, schau zurück und richte aus den Blick,

schau hinauf und sie den Kreis ,die Spur am Firmament, den gezogen der König der Lüfte,

schau, streif ab das korsett das schirmt ab vor Freiheit vor wahrer Lust.

Nicht banal sondern hanal, das Fanal.

Du bist dein Fanal dein Gott deine Königin

schau und ergreif,

was dich hindert, du weißt

ich sag nicht mehr da du, es weißt

Es oder es ,

nicht weit nicht fern,

das Glück liegt in dir.

d.B..

Feuer

November 16th, 2015

Feuer auf der Erde, Feuer im Herzen, und glutrot der Wein,

der uns labt uns trägt hinüber in wahre, in wirre Welten.

Immer du musst halten die Frist, die Distance, die Dosis das Geheimnis,

der Blick hindurch, losgelöst vom jetzt, wie schreiten durch Feuer,

und einatmen den Hauch den glühenden Hauch.

Was verbrennt , wird Asche wird Nahrung und reinigt die Seele.

Dein ist der Schmerz, dein ist das schreiten hindurch,

Feuer, Sitz nieder und schau zu, sehe den Flug der Funken, sehe das Zucken, das Spiel

welches strebt zum Finale, steig durch und reinige dich.

Feuer es behütet es zerstört, es schafft den Grund

für Anfang für Ende

und das ist gut

Feuer

wohltätig ist die Macht, wenn es der Höhere Bewacht

Feuer.

Mama

November 16th, 2015

mama so sngen wir, voll Hoffnung, voll Liebe, immer in der festen Gewißheit,

Mama der unumstößliche Fels, hält uns schützt uns.

Leider, das Leben erählte uns soviel, auch, das Mama nur ein Mensch,

ein Mensch mit Höhen,mit Tiefen , mit Fehlern,

eben nur ein Mensch und doch es war die Mama.

Heute wir sind gegangen eigene Wege haben oftmals verloren den Kontakt zur Mama.

Der Vater, er stand nicht im Vordergrund, wichtig war die Mama und heut,

sind wir nicht auch manchmal Mama oder Vater.

Mama ein Lied, eine Institution, als Kind so unerschütterlich, ein Fels,

wir sehen heute Bilder von Flüchtlingen , wo halten Kinderaugen den Blick zur Mama

und so heißt der Song Mama Leone

ohne dich ohne die vielen Mütter,

die Welt wäre ärmer

Mama auch sie nur ein Mensch, mit Stärker mit Schwächen

Mama, wollte sie nicht auch nur Liebe und Anerkennung,

suchen wir nur nach der allumfassenden Liebe

Mama

SIND WIR NICHT ALLE

November 16th, 2015

Sind wir nicht alle, Sucher , Berüherer und Träumer ,

Du hast das und ich das, und das was wir nicht haben treibt uns an,

du suchst nach dem goldenen und ich nach dem silbernen und,,,,,,

finden uns wieder in der öden Realität,

Sind wir nicht alle
Sucher und Finder im ewigen Streit, und doch

wir haben nicht erkannt,

der Schlüssel liegt im Erkennen im Vergessen, im Leben im Jetzt ,

den Bedenke

der Körper zerfällt der Geist aber erhebt und erlebt

und ist von dort

dem Ort der Wiederkehr,

Vergeß und seh und spür

wir sind alle

nicht von hier.

d.B.

Wir kommen

November 16th, 2015

wir kommen aus dem Dunkel und gehen ins Dunkel, wir sind

bekleidet mit Attributen, mit Verhüllungen, jedoch unser Gesicht das,

können wir nicht Verschleiern, nicht verhüllen unsere Augen.

Sie, diese Fenster zum anderen können wir nur Bruchstückweise betarnen,

Ich liebe den klaren, den traumlosen Blick am fernen, am ruhigen,am klaren See,

dort bist du nur du, kein Makel kein Gewand noch Gezier noch Äußerlichkeit

stören deine Reinheit und du bist nur noch Geist nur dein Blühen und Verblühen

wir kommen und tangieren am dunklen am tiefen am ruhe-umstandenen See.

Nicht Drang nicht Hang noch Zwang kann Tangieren ,kann spüren der Augenbann,

kann sein was Götterwort was im Anderwelt beschlossen ,

Du wirst sein, dein Du und ich mein mein ,

wir kommen, wir gehen den Weg am See und unsere Spuren sie verlaufen im vermeintlichen Nichts,

Götter schufen uns dereinst gaben uns Gaben, gaben uns den Sinn

und Schönheit wird erschaffen durch
Hände durch Geist,

Träum und leb

doch immer für dich für deinen Sinn,

ich, ich bin nur Berührer, Tangierer deiner Äußerlichkeit

wir kommen, wir gehen

für unsere Zeit und dies

ist Göttergegeben

d.B.

Ich bin

October 18th, 2015

ich bin unendlich alt und doch ich spür , in mir rührt das Herz der unvergänglichkeit.

Ich spür und manchmal ich berühr dein Herz dein Gespür und dann

verzeih, ich hab geöffnet , das Korset, welches mich schnürt ein , engt ein

in eure materielle Welt die ach so vergänglich boden und substanzlos sich ernährt

aus Blasen der Luft, aus Geschwistern der Gestrigkeit, ach vergiß

ich bin , nur ein Mensch und nur von Zeit , vergangen für eine Weil

um zu vergehn in Ewigkeit.

Dort komm ich her, dort ist mein Wehr,

verzeih ich bin nur ein Korn im fließendem Heer,

ich unendlich alt und doch nur von Zeit, die ich dir geb , für den Moment,

verzeih, ich bin ,

nicht mehr nicht Herr,

nur Mensch nur Zeit,

nur eine kleine Zeit,

vergiß

Wo, ist wann,

d.b.