Leben, Schweben

November 16th, 2015

Leben, Schweben im Nebel, ohne Regen, ohne Haut ohne den Zwang.

Tanz mit mir, reise mit mir im Nebel im Regen im Wind und spür den Hauch den kühlen

im Gesicht, sei du, sei irgendwo, dort wo Winde dich spüren, wo Getier sich heimisch fühlt,

dort wo es schaudert bei Nacht, dort wo Feen und Elfen den Kobold locken, verlocken

zu kommen aufs Eis, den es war heiß.

Leben und Schweben, Tanz den Reigen und spür, berühre mit bloßem Fuß den kühlen, den feuchten

Wiegengrund .

Sitz nieder atme tief und lausche dem Gesang welcher tönt im fernen Gebälk,

Tanz schwebe ergib dich dem Fluss dem Reigen der nimmer hört auf

du bist Betrachter Beirührer , reich die Hand zum Bund

verschmelz, verein dich mit dir, sei eins

Leben und Schweben

d.B.

This entry was posted on Monday, November 16th, 2015 at 20:26 and is filed under Uncategorized. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. Responses are currently closed, but you can trackback from your own site.

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